Anleger in Ethereum (ETH) zogen sich vergangene Woche massiv zurück. Nicht nur fiel der Kurs um mehr als zehn Prozent, auch die amerikanischen Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) verzeichneten den größten wöchentlichen Abfluss seit ihrer Einführung. Die Sorgen der Ethereum-Anleger nehmen damit weiter zu.

Ethereum ETFs verlieren fast 800 Millionen Dollar

Laut Daten von Farside endete die Woche am Freitag mit einem Abfluss von 248,4 Millionen Dollar. Damit beläuft sich der Gesamtverlust für die Ethereum ETFs auf 795,8 Millionen Dollar über die letzten fünf Handelstage. Der größte Tag des Abflusses war der Donnerstag, mit mehr als 251 Millionen Dollar, die aus den Fonds abgezogen wurden.

Gleichzeitig verlor der Ethereum-Kurs in dieser Woche über zehn Prozent. Zuvor fiel der Kurs kurz unter die psychologische Marke von 4.000 Dollar, notiert aber jetzt etwas darüber, bei etwa 4.025 Dollar.

Nicht nur Ethereum hatte zu kämpfen. Auch die amerikanischen Spot Bitcoin (BTC) ETFs erlebten vergangene Woche einen starken Abfluss: insgesamt 897,6 Millionen Dollar. Bemerkenswert ist, dass Bitcoin am Mittwoch einen Tag mit Nettozuflüssen verzeichnete, bei dem 241 Millionen Dollar an frischem Kapital hinzugefügt wurden.

Obwohl der Abfluss bei den amerikanischen Bitcoin-Spotfonds etwas höher ist als bei Ethereum, schneiden sie relativ gesehen besser ab. Dies liegt daran, dass das insgesamt verwaltete Vermögen der BTC-Fonds viel größer ist. Gemeinsam verwalten die Bitcoin-Spot-ETFs derzeit etwa 147,7 Milliarden Dollar, im Vergleich zu nur 22 Milliarden Dollar bei den Ethereum-Spotfonds.

Marktsorgen durch Aussagen von Powell

Der Abfluss sowohl bei den amerikanischen Bitcoin- als auch Ethereum-ETFs kommt nicht von ungefähr. Das Sentiment an den Finanzmärkten verschlechterte sich schnell nach einer Rede von Jerome Powell am vergangenen Dienstag. Der Vorsitzende der Federal Reserve (Fed) äußerte darin Bedenken, dass es riskant bleibt, die Zinsen zu senken, da dies die Inflation weiter antreiben könnte.

Obwohl die Mehrheit immer noch mit zwei weiteren Zinssenkungen in diesem Jahr rechnet, ist doch mehr Zweifel aufgekommen. Das setzt nicht nur die Aktienmärkte unter Druck, sondern auch risikoreiche Anlagen wie Kryptowährungen. Niedrigere Zinsen machen das Leihen billiger und fördern die Geldmenge. Dieses Geld sucht dann nach Rendite und landet oft in risikoreicheren Anlagen wie Kryptos.

Sichere dir noch heute 10 € gratis und zahle keine Handelsgebühren auf deine ersten 10.000 €!

Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!

Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.

Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!

Warum Analysten weiterhin auf einen Ethereum-Kurs von 10.000 US-Dollar setzen

Warum Analysten weiterhin auf einen Ethereum-Kurs von 10.000 US-Dollar setzen

Warum Analysten weiterhin auf einen Ethereum-Kurs von 10.000 US-Dollar setzen
Diese Kurse sollten Sie heute Abend bei Bitcoin und Ethereum im Auge behalten
Kryptokurse steigen, aber Bitcoin- und Ethereum-ETFs verzeichnen Verluste
Mehr Ethereum news

Meist gelesen

Bitcoin und XRP erleiden starke Verluste: Das steckt hinter der Panik der Anleger
KI schätzt Chance auf XRP-Rückgang unter 1 Dollar in 2026
ChatGPT prognostiziert XRP-Kurs für 1. Februar 2026
Newsbit
Im Store anzeigen
Siehe