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Die iranische Regierung hat am Donnerstag den Internetzugang in großen Teilen des Landes abgeschaltet. Diese Maßnahme fällt mit groß angelegten Protesten gegen die sich verschlechternde wirtschaftliche Lage und einem historischen Tiefstand des iranischen Rials gegenüber dem US-Dollar zusammen. Die Situation wirft eine dringende Frage auf: Inwieweit können Iraner noch Kryptowährungen nutzen, wenn das Internet ausgefallen ist?
Laut Daten von Statista nutzen schätzungsweise sieben Millionen Iraner Kryptowährungen. Das ist eine beträchtliche Zahl in einem Land mit etwa 92 Millionen Einwohnern. Das Forschungsinstitut TRM Labs berechnete, dass zwischen Januar und Juli 2025 Kryptowährungstransaktionen im Wert von rund 3,7 Milliarden Dollar durch den Iran flossen. Für viele Bürger gelten Kryptowährungen als Alternative, um Ersparnisse vor Inflation und Währungsabwertung zu schützen.
Iran leidet seit Jahren unter internationalen Sanktionen, eingeschränktem Zugang zu Fremdwährungen und strengen Kapitalkontrollen. Dadurch ist das Vertrauen der Bürger in das traditionelle Finanzsystem gering. Kryptowährungen wie Bitcoin bieten theoretisch eine Möglichkeit, Werte zu speichern oder Geld ohne Einmischung von Banken oder Regierungen zu versenden.
International wird dieses Bild geteilt. Bitwise-CEO Hunter Horsley erklärte kürzlich, dass Bitcoin in Ländern mit wirtschaftlicher Instabilität als eine Form der digitalen Wertaufbewahrung fungieren kann. Diese Vorstellung trifft jedoch auf die Realität einer Internetblockade.
Für das Versenden und Bestätigen von Kryptotransaktionen ist normalerweise eine Internetverbindung erforderlich. Durch die Abschaltung des Internets wird es für Iraner erheblich schwieriger, aktiv Krypto zu nutzen. Dennoch gibt es Technologien, die dieses Problem teilweise umgehen können.
Eine viel diskutierte Option ist Starlink, das Satelliteninternetnetzwerk von Elon Musk. Dieses System kann Internet in Gebieten bereitstellen, in denen keine feste Verbindung verfügbar ist. Während einer früheren Internetstörung im Juni 2025 wurde Starlink bereits eingesetzt, um Teile Irans wieder online zu bringen.
Seit der neuen Blockade werden erneut Rufe an Musk laut, Starlink zur Verfügung zu stellen. Unbestätigte Berichte deuten darauf hin, dass dies möglicherweise bereits geschehen ist. Starlink arbeitet mit Satellitenschüsseln, die mit Satelliten verbinden und Daten weltweit über Laser und Bodenstationen übertragen.
Neben Starlink gibt es weitere technologische Lösungen in Entwicklung. Das Bitcoin-Infrastrukturunternehmen Blockstream verfügt über ein Satellitennetzwerk, das Bitcoin-Daten weltweit überträgt. Dadurch können Nutzer Transaktionen empfangen, ohne online zu sein, wenngleich letztlich eine Internetverbindung notwendig ist, um diese endgültig auf der Blockchain zu bestätigen.
Auch die dezentrale Nachrichten-App Bitchat gewinnt an Beliebtheit. Diese App nutzt ein Bluetooth-Mesh-Netzwerk, über das Nachrichten von Telefon zu Telefon weitergeleitet werden. Nutzer haben entdeckt, dass über dieses Netzwerk auch Bitcoin-Transaktionsdaten gesendet werden können. Laut Chromestats wurde Bitchat seit seiner Einführung mehr als 1,4 Millionen Mal heruntergeladen, mit starkem Wachstum in den letzten Tagen.
Unterdessen arbeiten Entwickler an Lösungen, die Krypto weiter vom Internet unabhängig machen sollen. Im Mai 2025 wurde Darkwire vorgestellt, ein Projekt, das Langstreckenfunk nutzt, um ein dezentrales Netzwerk zum Versenden von Daten, einschließlich Bitcoin-Transaktionen, aufzubauen. Das Projekt befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase.
Außerdem gibt es Machankura, eine Lösung, die 2022 von dem südafrikanischen Softwareentwickler Kgothatso Ngako entwickelt wurde. Diese Technologie ermöglicht es, Bitcoin über das mobile Telekommunikationsnetzwerk zu senden und zu empfangen, ohne aktive Internetverbindung. Laut Forbes könnte dies insbesondere in Ländern mit begrenzter digitaler Infrastruktur eine wichtige Rolle spielen.
Obwohl diese Technologien zeigen, wie flexibel und innovativ der Kryptosektor ist, bleiben die praktischen Einschränkungen beträchtlich. In fast allen Fällen ist letztlich eine Internetverbindung erforderlich, um Transaktionen endgültig zu bestätigen.
Solange die iranische Regierung das Internet abschaltet, bleibt der großflächige Einsatz von Krypto schwierig und unsicher. Gleichzeitig unterstreichen die Entwicklungen, wie wichtig digitale Alternativen für Bürger in Ländern mit wirtschaftlicher und politischer Unruhe werden. Krypto bleibt damit, trotz aller Hindernisse, ein viel diskutierter Ausweg in Krisenzeiten.
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