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Diese Woche steht im Zeichen der US-Inflationsdaten, die mitentscheiden werden, ob die US-Zentralbank im Jahr 2024 die Zinsen senken wird. Heute erhalten wir den Producer Price Index (PPI) und am Mittwoch folgt der Verbraucherpreisindex (CPI).
Dies sind zwei Datenpunkte, die die Zinspolitik der US-Zentralbank und damit den Bitcoin-Kurs erheblich beeinflussen können.
Laut Händlern auf dem Futures-Markt besteht derzeit nur eine 28%ige Chance, dass wir im Juli bereits die ersten Zinssenkungen der US-Zentralbank (Federal Reserve) sehen.
Für die Zinssitzung im Juni sind sie noch pessimistischer und sehen nur eine 8,9%ige Chance auf Zinssenkungen.

In dieser Hinsicht müssen wir uns noch etwas gedulden. Tedtalksmacro erwartet für diese Woche jedenfalls Volatilität. „Erwartet Volatilität. Dies ist das erste Mal seit langer Zeit, dass wir wahrscheinlich eine Verlangsamung der Inflationsdaten sehen werden“, so der Analyst.
Der Analyst erklärt, dass eine Verlangsamung der Inflation gut für Risikoanlagen wie Bitcoin ist, was den Markt in eine Aufwärtsbewegung versetzen könnte. Zumindest glaubt das Tedtalksmacro.
Der pseudonyme Analyst Seth erwartet viel von dieser Woche. Am 12. Mai stellte er fest, dass Bitcoin auf dem Tageschart seinen Abwärtstrend im RSI durchbrochen hat. Damit beginnt das Momentum wieder neutral zu werden.
„Jerome Powell wird unsere Investitionen beflügeln. Die US-Wirtschaft ist nicht so stark, wie die Daten vermuten lassen“, sagte Seth.
Nach dem Erreichen seines Allzeithochs begann Bitcoin eine Serie von niedrigeren Hochs und Tiefs. Zudem fiel der RSI von Bitcoin immer weiter, bis er um den 1. Mai seinen vorläufigen Tiefpunkt erreichte. Technisch gesehen sieht es so aus, als hätten wir den Boden erreicht.

Laut Daten von CryptoQuant hat die Coinbase Premium Index die Kursbewegung von Bitcoin nachgezeichnet. Diese fiel von 0,08 Dollar auf null im gleichen Zeitraum.
Der Coinbase Premium Index ist ein Indikator, der den Kursunterschied zwischen Bitcoin auf Coinbase und Binance zeigt.

Auch der pseudonyme Analyst Moustache ist optimistisch. Er glaubt jedoch, dass zunächst die „schwachen Hände“ aus dem Markt müssen, bevor Bitcoin auf 80.000 Dollar steigen kann.

„So war es immer in der Vergangenheit. Die Struktur ist die gleiche, nur der Preis ist anders“, sagte Moustache.
Morgan Stanley sieht Bitcoin auf Bankbilanzen kommen, doch gelten Regulierungen als größtes Hindernis trotz wachsendem Kundeninteresse.
Der Vermögensverwalter sammelte 14.200 Bitcoins über sein iShares ETP, das im März 2025 an Euronext Amsterdam, Paris und Xetra gestartet wurde.
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