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Der Bitcoin-Kurs steckt in einer schwierigen Phase. So viel ist klar, nachdem das Rekordhoch von über 126.000 Dollar nicht lange gehalten werden konnte. Dennoch scheint Hilfe vom US-Aktienmarkt zu kommen. Dort sieht der bekannte Analyst Caleb Franzen nämlich ein historisches Kaufsignal.
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Gemeint ist der Russell-2000-Aktienindex, der gestern auf einem Allzeithoch schloss. Doch warum ist es so positiv, wenn ausgerechnet dieser Index neue Rekorde markiert?

Das ist positiv, weil in diesem Index vor allem kleinere Unternehmen vertreten sind. Er ist voll mit Industrie- und Finanzwerten, die in der Regel gut laufen, wenn Anleger Vertrauen in die Zukunft haben.
Vertrauen in die Zukunft heißt vereinfacht, dass Anleger erwarten, dass das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten stabil bleibt und sie deshalb bereit sind zu investieren. Sie machen sich kaum bis gar keine Sorgen über eine mögliche Pleitewelle.
Trotzdem kann Bitcoin dem Aufwärtstrend des Russell 2000 noch nicht folgen. Aktuell sehen wir, dass Bitcoin Mühe hat, seine 21- und 55-Tage-Exponentiellen Gleitenden Durchschnitte (blau und rot) zu überwinden.

Sie befinden sich jedoch weiterhin in einer bullischen Formation. Das heißt: Die kurzfristigen Durchschnitte liegen über den langfristigen. Damit bleibt das kurzfristige Momentum relativ stark.
Zwar lässt das Momentum derzeit etwas nach, doch der Umstand, dass Anleger mit dem Russell 2000 wieder Risiko nehmen, ist immerhin ermutigend.
Kurzfristig wäre es positiv, wenn Bitcoin die oben genannten Durchschnitte zurückerobern könnte. Dafür müsste der Kurs über 116.200 Dollar steigen. Davon ist derzeit noch keine Rede.
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