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Zum ersten Mal in acht Monaten ist die chinesische Produktionsindustrie in den Schrumpfbereich geraten. Der Caixin Purchasing Managers Index (PMI) fiel im Mai auf 48,3, den niedrigsten Stand seit September 2022. Ein Wert unter 50 bedeutet, dass die Industrie nicht wächst, sondern schrumpft.
Die Ursache liegt vor allem in einem starken Rückgang der Zahl neuer Aufträge. Sowohl die inländische als auch die ausländische Nachfrage gingen stark zurück, wobei die Exportaufträge den niedrigsten Punkt seit Juli 2023 erreichten.
Die Ergebnisse des PMI werfen Zweifel an der Wirkung des jüngsten Handelsstillstands zwischen China und den Vereinigten Staaten auf. Im Mai einigten sich beide Länder darauf, neue Importzölle auszusetzen, aber das scheint den Schaden an der Industrie bisher nicht verhindert zu haben.
Vorerst hat die Schwächung also alles mit dem Handelskrieg zu tun. Solange dieser über dem Markt schwebt und die wirtschaftlichen Aussichten unsicher bleiben, ist es unwahrscheinlich, dass Bitcoin und Aktien eine neue Bullenrunde beginnen können.
Ein Subindex, der die Fabrikproduktion misst, fiel zum ersten Mal in mehr als anderthalb Jahren. Auch die Beschäftigung in der Branche ging weiter zurück. Hersteller sind vorsichtig mit der Einstellung neuer Mitarbeiter, sagt Ökonom Wang Zhe von Caixin Insight Group.
„Die Produktion und die Nachfrage fielen im Mai, vor allem wegen nachlassender ausländischer Aufträge,“ so Wang.
Bemerkenswert ist, dass Chinas offizieller PMI einige Tage zuvor eine leichte Verbesserung zeigte. Dennoch blieb auch dieser Index unter der Grenze von 50 und deutete somit auf anhaltende Probleme in der Branche hin.
Laut Ökonom Zichun Huang von Capital Economics beweist dies, dass der Handelsstillstand zu spät kam, um den Verlust an wirtschaftlichem Schwung umzukehren.
Die Spannungen zwischen den USA und China verschärften sich im April, nachdem beide Länder schwere Zölle auf die Produkte des anderen eingeführt hatten. Seitdem sind die Sorgen über einen neuen Handelskrieg gestiegen.
Obwohl Unternehmen auf Verbesserung hoffen, bleiben die strukturellen Risiken bestehen. So wird befürchtet, dass es neue Reibungen über Visabeschränkungen, seltene Erden und die Einhaltung von Vereinbarungen geben könnte, die in Genf getroffen wurden.
In der Zwischenzeit zeigt auch die breitere chinesische Wirtschaft Schwäche. „Wichtige makroökonomische Daten deuten auf eine Schwächung zu Beginn des zweiten Quartals hin,“ sagt Wang.
Capital Economics erwartet, dass das Wachstum der chinesischen Wirtschaft in diesem Jahr auf 3,5% zurückfallen wird, teilweise aufgrund der anhaltenden Auswirkungen hoher Zölle und einer stockenden Erholung des inländischen Konsums.
Die Frage bleibt, ob das Vertrauen der Unternehmen anhält, solange die geopolitischen Spannungen andauern.
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