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Die japanische Kryptowährungsbörse SBI VC Trade, ein Teil der japanischen Finanzfirma SBI Holdings, hat angekündigt, ein Validator im XRP Ledger Netzwerk zu werden.
Diese Entwicklung unterstreicht den zunehmenden Einfluss von XRP in Japan, ein Trend, der in den letzten Jahren sichtbar geworden ist. Bereits 2017 kündigte Ripple, der Entwickler von XRP, eine Partnerschaft mit SBI an.
Ein Sprecher des XRP Ledger Netzwerks hat angegeben, dass der Beitritt von SBI VC Trade als Validator ein wichtiger Meilenstein ist. SBI VC Trade ist damit die erste große Organisation, die sich auf diesem Niveau mit XRP integriert.
Die Muttergesellschaft, SBI Group, hat ebenfalls angekündigt, dass sie XRP an ihre Aktionäre ausschütten wird. Dies ist das zweite aufeinanderfolgende Jahr, in dem das Unternehmen solche Ausschüttungen vornimmt, was ihr anhaltendes Engagement für XRP unterstreicht.
Die wachsende Adoption von XRP in Japan spiegelt die kryptofreundliche Haltung des Landes wider, eine positive Entwicklung, die auch Brad Garlinghouse, CEO des amerikanischen Blockchain-Unternehmens Ripple, aufgefallen ist.
Im Gegensatz zur Annahme in Japan hat Ripple in den Vereinigten Staaten erheblichen Widerstand von der Securities and Exchange Commission (SEC) erfahren. Diese Aufsichtsbehörde hat eine Strafe von 2 Milliarden Dollar gegen das Unternehmen gefordert.
Garlinghouse bemerkt, dass Japan Blockchain-Technologien gegenüber viel offener ist, was das Unternehmen dazu ermutigt hat, bereits 2020 zu erwägen, ihre Hauptquartiere nach Tokio zu verlegen.
XRP-Whales kauften innerhalb von zwei Wochen 220 Millionen Token. Der Kurs erholte sich, doch starker Widerstand verhindert eine deutliche Erholung.
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