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Der Juli wurde als ein wechselhafter Monat für Bitcoin (BTC) verbucht. Der Bitcoin-Kurs erholte sich stark nach einer vorherigen scharfen Korrektur, beendete den Monat jedoch mit einem großen Rückschlag. Die hohe Volatilität hinderte die größten Bitcoin-Besitzer im Ökosystem nicht daran, ihre Bestände zu erweitern.
Tatsächlich haben die großen Akteure im letzten Monat Bitcoins im Wert von rekordverdächtigen 5,4 Milliarden Dollar angesammelt. Dies deutet darauf hin, dass ihr Vertrauen in die Zukunft von BTC ungebrochen ist.
Daten von IntoTheBlock zeigen, dass alle Bitcoin-Wallet-Adressen, die mindestens 0,1 % des umlaufenden Angebots besitzen, im vergangenen Monat zusammen Bitcoins im Wert von 5,4 Milliarden Dollar gekauft haben. Dies würde etwa 84.000 BTC entsprechen.
Dies markiert die größte Kaufwelle dieser wohlhabenden BTC-Wallets seit Oktober 2014, was ihre Bedeutung unterstreicht.
Derzeit sind etwa 19,734 Millionen Bitcoins im Umlauf, was bedeutet, dass 0,1 % fast 20.000 Bitcoins entsprechen. Bei dem aktuellen BTC-Kurs hat diese Menge einen Wert von fast 1,3 Milliarden Dollar.
Dass diese großen Investoren weiterhin schnell neue Bitcoins akkumulieren, deutet auf ein stark bullisches Sentiment hin. Obwohl der BTC-Kurs seit Monaten in einem schwierigen Bereich zwischen 60.000 und 70.000 Dollar liegt, scheinen die großen Akteure nach wie vor auf einen Bullenmarkt zu spekulieren, wie wir ihn in der Vergangenheit nach den Bitcoin-Halvings gesehen haben.
In dieser Woche konnten die Bullen erneut kein Terrain über der magischen Grenze von 70.000 Dollar erobern. Verschiedene Faktoren haben den Kurs in den letzten Tagen stark gedrückt: Die US-Regierung bewegte Milliarden von Dollar in Bitcoins, der berüchtigte Mt. Gox scheint mit großen Transaktionen neue Schritte in seinem gefürchteten Rückzahlungsprozess zu unternehmen, und die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten.
Derzeit liegt der BTC-Kurs knapp über 64.000 Dollar, wodurch der im März erreichte Rekordpreis von fast 74.000 Dollar wieder außer Sichtweite geraten ist.
Ein Hoffnungsschimmer ist, dass Jerome Powell, der Vorsitzende der US-Notenbank, gestern auf seiner Pressekonferenz etwas positiv klang und andeutete, dass die erste Zinssenkung möglicherweise im September kommen könnte. Der Zinssatz wurde gestern zudem unverändert bei 5,25 % – 5,50 % belassen, was keine Überraschung war.
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