Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Das Interesse an Kryptowährungen wächst in Russland und beschränkt sich nicht länger nur auf die Bürger. Auch Sberbank, die größte Bank des Landes, untersucht nun aktiv, wie Krypto in ihre Dienstleistungen integriert werden kann.
Sberbank prüft derzeit die Möglichkeit, Kredite in Rubel zu vergeben, die durch Kryptowährungen besichert sind. Das berichtete das russische Staatsmedium TASS. In der Praxis bedeutet dies, dass man Rubel leihen kann, indem man Bitcoin (BTC) oder andere Kryptowährungen vorübergehend als Sicherheit hinterlegt.
Die Bank möchte dies in Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden entwickeln und arbeitet gleichzeitig aktiv an der Erweiterung ihrer Plattform für digitale Vermögenswerte. Dort wurden bereits mehr als 160 digitale Finanzaktiva ausgegeben, einschließlich der ersten Tokenisierungen von Immobilien und Öl.
Der russische Staat bleibt streng: Zahlungen sind nur mit Rubel erlaubt. Krypto ist lediglich als Investition zulässig. Dennoch arbeitet die Regierung an Regelungen für den regulierten Kryptohandel, die 2026 in Kraft treten sollen.
Obwohl Krypto-Sicherheiten in anderen Ländern, wie den USA, bereits bei dezentralen Finanzplattformen (DeFi) wie Aave verbreitet sind, ist es bemerkenswert, dass eine große Staatsbank dieses Modell nun untersucht. Vor allem in einem politischen System, in dem Krypto lange Zeit als Bedrohung angesehen wurde.
Diese Nachricht folgt auf jüngste Lockerungen im russischen Kryptorecht. Anfang des Monats erklärte die Zentralbank, dass Privatpersonen unter strengen Auflagen in Bitcoin und andere Kryptowährungen investieren dürfen.
Kleinanleger dürfen bis zu 300.000 Rubel pro Jahr über regulierte Plattformen investieren, sofern sie einen Wissenstest bestehen. Professionellen Anlegern wird mehr Spielraum gewährt, auch sie müssen jedoch ihre Kompetenz nachweisen.
Kryptowährungen bleiben als Zahlungsmittel verboten, und der Rubel bleibt die einzige gesetzliche Währung für Transaktionen innerhalb Russlands. Die Gesetzgebung soll 2026 eingeführt werden.
Die Zentralbank plant übrigens, klare Kryptoregeln vor dem 1. Juli 2026 zu erlassen. Ab Juli 2027 könnten Strafen für illegalen Handel folgen. Die Börsen in Moskau und Sankt Petersburg bereiten sich bereits darauf vor.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Diese Woche ist der Wirtschaftskalender erneut mit wichtigen Datenpunkten gefüllt, die Bitcoin bewegen könnten. Das sollten Sie wissen.
Strategy plant Umwandlung von 6 Milliarden Dollar in wandelbare Schulden in Aktien. Das Unternehmen könnte einen Bitcoin-Kursrückgang von 88 Prozent überstehen.
Bitcoin-Kurs fällt die vierte Woche in Folge, während Analysten vor einem möglichen Durchbruch unter 60.000 Dollar und neuen Liquidationen warnen.
Nach einem starken Rückgang erholt sich der XRP-Kurs deutlich. Grok, die KI von Elon Musk, teilt ihre Prognose bis Februar 2026.
Analysten und KI prognostizieren unterschiedliche Szenarien für den XRP-Kurs im Jahr 2026. Was bedeutet das für eine Investition von 1.000 XRP?
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.