Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Das große Unternehmen Grayscale fordert die US Securities and Exchange Commission (SEC) auf, alle Anträge für einen Spot Bitcoin ETF gleichzeitig zu genehmigen, damit keine Partei einen gigantischen Vorteil gegenüber den anderen hat. In einem Brief an die Aufsichtsbehörden schreibt Grayscale, die SEC solle keine „Gewinner und Verlierer“ auswählen und eine faire Entscheidung treffen.
In dieser Hinsicht scheint es, als ob Grayscale befürchtet, dass eine Partei wie BlackRock den Thron übernehmen könnte.
Das ist nicht das Einzige, was das juristische Team von Grayscale in dem Brief an die SEC schreibt. Sie behaupten weiterhin, dass die SEC die Spot Bitcoin ETFs auf Basis der vorherigen Genehmigungen von Bitcoin Futures ETFs genehmigen kann. Laut Grayscale sind diese beiden Arten von Fonds „untrennbar“ miteinander verbunden.
Darüber hinaus fügt es hinzu, dass die jüngsten Datenfreigabeabkommen zwischen Coinbase und den potenziellen ETF-Anbietern „keine neue Idee“ sind und behaupten, dass diese Abkommen nicht den Standards der SEC entsprechen.
Die Anträge von Invesco, BlackRock, Valkyrie, VanEck, Wisdom, Fidelity und ARK Invest enthalten derzeit alle dieselben Vereinbarungen mit Coinbase. Die US-Börsenplattform würde dann Daten über ihre Auftragsbücher und andere Informationen austauschen, so dass die SEC Marktmanipulationen beobachten kann.
Theoretisch könnte dies die SEC dazu veranlassen, einen Spot Bitcoin ETF zu genehmigen, da sie in der Vergangenheit behaupteten, dass es zu einfach ist, den Bitcoin-Kurs zu manipulieren.
Laut Grayscale entsprechen die aktuellen Datenfreigabeabkommen jedoch nicht den Standards der SEC und sind zudem überflüssig.
Coinbase ist nämlich nicht als Wertpapierbörse bei der SEC registriert und steht auch nicht im Register der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) als Future-Börse.
Eine Genehmigung der SEC wäre laut Grayscale eine „positive, aber plötzliche signifikante Veränderung“ in der Anwendung des Standards der Finanzaufsichtsbehörde.
Die US-Kryptofonds haben gestern erhebliches Kapital angezogen, da Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen Iran und den USA bestehen.
Der Bitcoin-Kurs ist gefallen. Auch wenn die Charts noch keinen Grund zur Panik bieten, häufen sich einige negative Signale.
Bitcoin verzeichnet erstmals seit acht Monaten drei grüne Wochen in Folge. Dennoch bleiben einige Analysten skeptisch.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.