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Googles Datenschutzrichtlinien zeigen, dass sie öffentliche Informationen zur Schulung ihrer KI-Produkte und -Dienste nutzen können.
Google hat seine Datenschutzrichtlinien geändert, sodass es nun alle öffentlich verfügbaren Daten nutzen kann, um künstliche Intelligenz (KI) Dienste zu verbessern.
Am 1. Juli wurde die Datenschutzrichtlinie des Unternehmens aktualisiert. Die neueste Version enthält Änderungen, darunter die Hinzufügung von Googles KI-Modellen (Bard und Cloud AI). Diese können verwendet werden, um die Dienste zu verbessern, indem sie öffentlich online verfügbare Informationen oder andere öffentliche Quellen nutzen.
Das Google-Update klärt auf, dass alles, was öffentlich online hochgeladen wird, potenziell in den Schulungsprozessen sowohl aktueller als auch zukünftiger KI-Systeme verwendet werden kann, die vom Unternehmen entwickelt werden.
Dieses Update von Google erfolgt kurz nachdem OpenAI, der Entwickler des beliebten KI-Chatbots ChatGPT, mit einer Klage in Kalifornien konfrontiert wurde.
Laut der Klage verwendete OpenAI Millionen von Reaktionen in sozialen Medien, Blogs, Wikipedia und anderen persönlichen Informationen der Nutzer für ChatGPT, ohne zuvor um Erlaubnis zu fragen. Dadurch wurden die Urheberrechte und Datenschutzrechte von Millionen von Internetnutzern verletzt.
Aufgrund der kürzlichen Änderung der Anzahl der Tweets, die Benutzer sehen können, sind im Internet Gerüchte entstanden, dass dies teilweise aufgrund des KI-Datensammelns geschehen ist.
Die Entwickler von Twitter haben in ihren Dokumenten angegeben, dass Limits festgelegt wurden, um unter anderem die Anzahl der Anfragen für die Twitter Application Program Interface (API) zu verwalten.
Schließlich hat Elon Musk, der Besitzer und ehemalige CEO von Twitter, kürzlich einen Tweet veröffentlicht, in dem er sagte, dass die Plattform so viele Daten gesammelt hat, dass ihre Verwendung für normale Benutzer eingeschränkt wurde.
Die SEC beendet das Verfahren gegen Tron-Gründer Justin Sun nach einem Vergleich über zehn Millionen Dollar und lässt alle Ansprüche fallen.
Strengere Regulierung für Krypto durch DAC8. Europäische Finanzbehörden erhalten künftig automatisch Daten von Kryptoplattformen.
Fed-Direktor Stephen Miran hält Zinssenkungen trotz Konflikt mit Iran und steigender Ölpreise für möglich.
KI-Chatbot Grok sieht XRP in der Unglaubensphase, während Millionen Coins von Börsen verschwinden und sich eine Erholung abzeichnet.
DeepSeek erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 2,80 Dollar steigen könnte, mehr als hundert Prozent über dem aktuellen Niveau.
ChatGPT, Grok und Claude geben Prognosen ab, wo XRP im Jahr 2027 stehen könnte. ETF-Zuflüsse und Bitcoin sind entscheidend für die Kursentwicklung.