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Google erhöht seine Position bei TeraWulf auf 14 Prozent und ist damit der größte Anteilseigner des Bitcoin-Miners. Kerri Langlais, CSO von TeraWulf, spricht von einer „starken Validierung“ durch einen Technologieführer.
Tech-Gigant Google ist zum größten Anteilseigner von TeraWulf geworden, nachdem es im Gegenzug für die Erhöhung seines Backstops in der Leasingvereinbarung zwischen dem Bitcoin-Miner und dem KI-Unternehmen Fluidstack weitere Aktien erhalten hat.
TeraWulf gab am Donnerstag während eines Aktionärs-Calls bekannt, dass es eine zehnjährige Colocation-Leasingvereinbarung mit Fluidstack geschlossen hat. Google unterstützt die Leasingverpflichtung durch eine finanzielle Garantie, bekannt als ein Backstop, und erhält im Gegenzug Warrants zum Erwerb von Aktien.
Die Backstop-Vereinbarung von Google wurde nun auf insgesamt 3,2 Milliarden US-Dollar erhöht, im Gegenzug für Warrants zum Kauf von mehr als 73 Millionen Aktien an TeraWulf, was einem Anteil von 14 Prozent an dem Unternehmen entspricht.
Immer mehr Bitcoin-Miner entscheiden sich dafür, nicht alle Eier in einen Korb zu legen, etwa indem sie ihren Fokus auf künstliche Intelligenz und andere Anwendungen der enormen Rechenleistung verlagern, über die sie verfügen.
Bei TeraWulf heißt es nun, man werde zwar weiterhin Bitcoin minen, strebe jedoch keine Erweiterung in diesem Bereich an.
„Kurzfristig generiert das Mining Cashflows und leistet einen wertvollen Beitrag zum Stromnetz, da die flexible Last schnell angepasst werden kann, um Stabilität und Zuverlässigkeit zu unterstützen“, so TeraWulf.
Auf längere Sicht jedoch sieht man offenbar mehr Wert darin, die Energie für KI und High-Performance-Computing (HPC) zu nutzen. Dort lassen sich schließlich Verträge mit Unternehmen wie Fluidstack und Google gewinnen.
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