Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Google macht Fortschritte im Bereich des Quantencomputings und stellt mit Willow einen neuen leistungsstarken Chip vor. Dieser neue Quantenchip soll so leistungsstark sein, dass er ein Problem in fünf Minuten löst, für das heutige Supercomputer 10 Septillionen Jahre benötigen würden.
Laut Hartmut Neven, dem Leiter von Googles Quantum-AI-Team, ist Willow „erstaunlich schnell“. Der Chip ist so schnell, dass er laut Neven die bekannten Zeitskalen in der Physik überschreitet.
Für Google-CEO Sundar Pichai ist Willow ein wichtiger Schritt auf dem Weg des Unternehmens, einen „nutzbaren Quantencomputer“ zu entwickeln. Dieser könnte praktische Anwendungen in der Entwicklung neuer Medikamente, in der Kernfusion und beim Design von Batterien ermöglichen.

Nun stellt sich natürlich die große Frage, ob Willow eine Bedrohung für die Sicherheit von Bitcoin darstellt. Die Sicherheit von Bitcoin basiert auf Verschlüsselung, die theoretisch geknackt werden könnte. Allerdings gibt es derzeit keine Computer, die leistungsstark genug dafür sind.
Könnte Willow daran etwas ändern?
Fortschritte bei Quantencomputern werden schon länger als potenzielles Problem für die Kryptoindustrie angesehen. Theoretisch könnte die erste Person, die einen Quantencomputer besitzt, die Verschlüsselung von Bitcoin knacken.

Laut dem Tech-Unternehmer Kevin Rose müssen wir uns jedoch keine Sorgen machen. Um Bitcoin innerhalb von 24 Stunden zu knacken, wäre laut Rose ein Quantencomputer mit 13 Millionen Qubits nötig, während der Willow-Chip von Google auf 105 Qubits kommt.
David Marcus, CEO der Zahlungsplattform Lightspark, sieht dies jedoch als Warnsignal für Bitcoin. Er fordert, so schnell wie möglich auf Quantencomputer-sichere Verschlüsselung umzusteigen.
Es besteht also durchaus die Möglichkeit, Bitcoin gegen diese Technologie zu schützen. Doch scheint dies derzeit noch nicht notwendig zu sein.
Bitcoin erholt sich nach einem schwierigen Tag, wovon die mit Trump verbundene Kryptowährung profitiert. Ein Blick auf die aktuelle Marktlage.
Bitcoin profitiert von steigender institutioneller Nachfrage und begrenztem Angebot, während Analysten 2026 als Startpunkt eines Superzyklus betrachten.
Bitcoin fiel heute Morgen unter die Marke von 90.000 Dollar und erlebte einen bedeutenden Rückgang. Die kommende Phase könnte entscheidend werden.
Grok und Analysten erwarten einen stabilen XRP-Kurs von etwa 1,87 Dollar im Januar 2026, mit geringen Preisschwankungen.
Das KI-Modell Gemini prognostiziert, dass der XRP-Kurs im Jahr 2035 selbst in einem negativen Szenario auf 8 Dollar ansteigt.
KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.