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Goldman Sachs erwartet, dass die amerikanische Zentralbank nächste Woche beschließen wird, den Zinssatz gleich zu halten, aber dann noch drei Zinssenkungen im Jahr 2025 vornehmen wird. Sie erkennen nämlich ein Muster in der Wirtschaft, das man kaum außerhalb von Rezessionen sieht. Was bedeutet das für den Bitcoin-Kurs?
Zurzeit würde man auf Basis des wirtschaftlichen Wachstums, der Arbeitslosigkeit und des Konsums nicht sagen, dass die amerikanische Wirtschaft in einer Rezession steckt. Bei Goldman Sachs scheinen sie sich jedoch Sorgen zu machen.
Dort sehen sie den Arbeitsmarkt deutlich verlangsamen, da der private Sektor immer mehr neue Leute einstellt, während die Verbraucherausgaben laut Goldman auch schon sechs Monate stagnieren.
Diese beiden Dinge zusammen kommen fast nie außerhalb von Rezessionen vor. Neben den drei Zinssenkungen Ende 2025 prognostiziert Goldman auch noch zwei weitere im Jahr 2026.
Bei der Investmentbank prognostizieren sie also ein ziemlich düsteres Szenario gegen Ende dieses Jahres. Das würde für Bitcoin wahrscheinlich nicht gut ausgehen.
Für den Bitcoin-Kurs wäre das vor allem schlechte Nachrichten. Das Einbrechen der amerikanischen Wirtschaft würde auch die globale Liquidität nicht begünstigen, und darauf basiert Bitcoin vor allem.
Analysten bezeichnen Bitcoin auch als „liquidity play“. Es geht der digitalen Währung gut, wenn die Liquidität reichlich um die Welt fließt.
Wir sprechen in diesem Zusammenhang von Liquidität, wenn es um Kapital geht, das für Investitionen verfügbar ist. Diese Zahl steigt, wenn es der Wirtschaft gut geht und Kapitalgeber nicht zögern, Kredite zu vergeben.
Dies würde jedoch bei einer Rezession in die falsche Richtung gehen, wodurch dieses Szenario von Goldman kurzfristig schlecht für Bitcoin ausfallen würde.
Auf etwas längere Sicht wird natürlich das Gegenteil passieren, da es sehr wahrscheinlich ist, dass Regierungen und Zentralbanken bei einer Rezession stark eingreifen, wie Goldman selbst mit fünf Zinssenkungen bis Anfang 2026 bereits vorhersagt.
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