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Der amerikanische Bankgigant Goldman Sachs warnt seine Kunden vor einer gigantischen Kurskorrektur. Sie sehen derzeit einige fundamentale Indikatoren, die auf Marktrückgänge hinweisen; so berichtet Investing.com.
Goldman Sachs warnt insbesondere vor dem Aktienmarkt. Die Aufmerksamkeit solcher großer Investmentbanken liegt logischerweise nicht auf Bitcoin.
Grundsätzlich ist Bitcoin für große Banken wie Goldman Sachs noch zu klein und zu unbeständig, um darüber ernsthafte Berichte zu erstellen. Derzeit sind sie vor allem pessimistisch gegenüber dem S&P 500, was jedoch auch Auswirkungen auf Bitcoin haben könnte.
Strategen der Bank sagen, dass Aktien möglicherweise überkauft sind. Sie verweisen unter anderem auf das sinkende reale Einkommenswachstum, eine Verlangsamung des Wachstums der US-Wirtschaft und das geschwächte Verbrauchervertrauen.
Kurzfristig erwarten sie sogar, dass die Wahlen in den Vereinigten Staaten einen negativen Einfluss haben könnten. „Wahlängste in den Vereinigten Staaten und Europa könnten in den kommenden Monaten das Verbraucher- und Geschäftsklima beeinträchtigen“, so Goldman Sachs.
Die Unsicherheit über die Zinspolitik der US-Notenbank nimmt zu. In den vergangenen Monaten hat die US-Börse hervorragend abgeschnitten, und laut den Analysten von Goldman Sachs ist es daher Zeit für eine Korrektur.
Um die Situation zu retten, muss die Inflation sinken, was derzeit jedoch eine schwierige Aufgabe zu sein scheint. Die Inflation ist hartnäckiger als erhofft und beginnt, den Markt zu belasten.
Dank des KI-Hypes schafft es der Aktienmarkt weiterhin, neue Höchststände zu erreichen, aber auch dies wird irgendwann ein Ende haben.
Die große Frage bleibt natürlich, wann diese Korrektur eintritt. Bislang schafft es die Börse jeden Tag, kleine Prozentsätze zu gewinnen und weiter zu steigen.
Stakeholder können bis zum 20. Mai zu den Plänen Stellung nehmen. Die eingegangenen Rückmeldungen werden zur Festlegung der endgültigen Vorschriften herangezogen.
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