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Der Goldpreis stieg zwischen dem 29. Mai und dem 2. Juni um 3%. Damit erreichte das Edelmetall seinen höchsten Kurs in drei Wochen, während Bitcoin sich über 105.000 Dollar halten konnte. Woher kommen diese Steigerungen, und warum ist der steigende Goldpreis positiv für Bitcoin?
„Obwohl das Unterperformen von Bitcoin im Vergleich zu Gold kurzfristig schlecht aussieht, deuten makroökonomische Indikatoren darauf hin, dass BTC schneller als erwartet ausbrechen könnte,“ so Marcel Pechman.

Der Dollarindex, ein Korb von Währungen im Vergleich zum US-Dollar, ist auf sein niedrigstes Niveau in sechs Wochen gefallen. Das ist ein klares Signal, dass Investoren ihre Exposition gegenüber dem US-Dollar verringern.
Laut Pechman spiegelt dies einen Trend wider, der das sinkende Vertrauen in den US-Dollar und die Politik der Zentralbank widerspiegelt.
Obwohl Trumps Finanzminister, Scott Bessent, am 1. Mai erklärte, dass die Vereinigten Staaten „niemals bankrott gehen werden“, räumte er auch ein, dass „wir auf einem schlechten Weg sind.“
Das sind natürlich nicht die Worte, die man von einem Finanzminister hören möchte. Andererseits könnte man das vielleicht doch hören wollen, weil er damit zumindest das Problem anerkennt. Das ist natürlich der erste Schritt in Richtung einer möglichen Lösung.
„Ein schwächerer Dollarindex ermutigt Inhaber der 31,2 Billionen Dollar an ausstehenden US-Bundesschulden, anderswo nach Rendite zu suchen. Obwohl Staatsanleihen vorhersehbare Erträge bieten, bleibt der Wert des US-Dollars volatil. Wenn Investitionen in fremde Währungen ein besseres Rendement erbringen, ist es wahrscheinlich, dass Kapital aus dem Dollar abfließt,“ so Marcel Pechman.
Trotz der Anziehungskraft von Gold gibt es laut Pechman einige Faktoren, die die Nachfrage der Investoren einschränken könnten.
Die US-Regierung ist der größte Halter des Edelmetalls, was bedeutet, dass das Finanzministerium einen Teil der Reserven verkaufen könnte, um die fiskalische Position zu stärken. Der Rückkauf eines Teils der ausstehenden Schulden, insbesondere langfristiger Anleihen, würde den US-Dollar wahrscheinlich stärken.

Selbst wenn die USA 17 Prozent ihrer Goldreserven abstoßen würden, im Wert von 171,8 Milliarden Dollar zu aktuellen Preisen, würde das Land immer noch weit oben auf der Weltliste stehen, mit einem Vorsprung von mehr als 100 Prozent.
Doch dieser Betrag, so beträchtlich er auch sein mag, würde nur ausreichen, um etwa drei Wochen des Bundeshaushaltsdefizits zu decken, wodurch die Wirkung eines solchen Schrittes begrenzt bleibt.
„Demgegenüber würde eine Investition von 171,8 Milliarden Dollar in Bitcoin die amerikanische Dominanz in dieser Anlageklasse fest verankern und mühelos die geschätzten 190.000 BTC von China übertreffen. Noch wichtiger, dieses Szenario ist bereits plausibel, seit Präsident Donald Trump im März 2025 die Executive Order für die Strategische Bitcoinreserve unterzeichnete,“ so das Argument von Pechman für Bitcoin.
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