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Während der Bitcoin-Kurs erneut mit der Unsicherheit kämpft, die Donald Trump mit seinen Importzöllen verursacht, scheint der Goldpreis unbeeindruckt zu bleiben. Mehr noch: Gold bestätigt einmal mehr seinen Status als sicherer Hafen in Zeiten von Turbulenzen und Unsicherheiten.
Donald Trump kündigte an diesem Wochenende Importzölle auf Stahl und Aluminium an und erklärte zudem, dass Länder, die Zölle auf amerikanische Waren erheben, mit einer Gegenreaktion rechnen müssen.
Es ist mehr als offensichtlich, dass Trump bereit ist für einen langen und schmerzhaften Handelskrieg.
Auffällig ist, dass der Goldpreis seit Beginn dieser Entwicklung regelrecht durch die Decke geht. Obwohl Gold im vergangenen Jahr mit einer Rendite von über 20 % bereits ein starkes Jahr hatte, lag der Fokus der Anleger vor allem auf Bitcoin, da die Kryptowährung eine noch deutlich höhere Performance erzielte.

Derzeit dominiert jedoch Gold. Für 2025 steht bereits eine Rendite von fast 10 % zu Buche. In der obigen Grafik lässt sich ein klarer Aufwärtstrend erkennen, wobei der 100-Tage-Durchschnitt eine bedeutende Unterstützung für den Goldpreis darstellt.
Wie weit diese Bewegung noch gehen wird, bleibt ungewiss. Doch eines ist klar: Gold gewinnt wieder an Beliebtheit bei Anlegern.
Dennoch sollte man die Situation nicht überbewerten. Gold hat bereits mehrfach solche Phasen erlebt, was nicht zwangsläufig bedeutet, dass Bitcoin plötzlich keine Rolle mehr spielt.
Bitcoin kommt gerade aus einer sehr starken Phase. Es ist gut möglich, dass der Markt eine Verschnaufpause einlegt und deshalb andere Anlageklassen momentan stärker gefragt sind.
Gleichzeitig scheint es viel Enttäuschung über die bisher getroffenen Ankündigungen der Regierung von Donald Trump in Bezug auf die Strategic Bitcoin Reserve zu geben.
Im Juli 2024 versprach er, eine nationale Bitcoin-Reserve für die Vereinigten Staaten zu schaffen. Doch bisher ist davon nichts umgesetzt worden. Bislang gibt es lediglich eine Arbeitsgruppe, die die Möglichkeiten einer solchen Reserve untersucht.
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