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Bitcoin befindet sich in einer sehr starken Phase. Laut Analysten von Glassnode gibt es sogar einen „einzigartigen Trend“, der Bitcoin derzeit unterstützt. Während früherer Bullenmärkte begannen sogenannte Long Term Holders bereits in dieser Phase zu verkaufen. Jetzt halten sie fest.
Was bedeutet das für die kommenden Monate?
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Es geht also um sogenannte Long Term Holders, das sind Anleger, die ihre Bitcoin mindestens 155 Tage besitzen. Jetzt denkst du wahrscheinlich: 155 Tage? Das sind knapp sechs Monate, aber das ist doch nicht so lange?
Nein, das stimmt. Glassnode fand jedoch in ihren Daten, dass Anleger, die ihre Bitcoin mindestens 155 Tage halten, eine viel geringere Verkaufswahrscheinlichkeit haben. Menschen, die diese Grenze erreichen, sind offenbar viel weniger geneigt, in Zukunft auf den Verkaufsknopf zu drücken.
Obwohl ein Teil dieser Gruppe tatsächlich Gewinne realisiert, derzeit für 930 Millionen Dollar pro Tag, steigt die Anzahl der Bitcoin in den Händen dieser Gruppe immer noch. Das ist laut Glassnode beispiellos für diese Phase des Bullenmarktes.

Normalerweise siehst du, dass die Anzahl der Bitcoin in den Händen dieser Gruppe stark fällt, weil man massenhaft Gewinne realisiert. Jetzt ist das nicht der Fall, was darauf hindeutet, dass Long Term Holders also Vertrauen in den Rest des Zyklus haben; und auf höhere Kurse warten.
Glassnode spricht von einer „einzigartigen Dualität“ im Markt. Eine Dualität, bei der eine bestimmte Gruppe beschließt, Gewinne zu realisieren, aber ein noch größerer Teil weiterhin kauft. Diese Veränderung ist laut ihnen größtenteils das Ergebnis der ETFs, die einen anderen Typ von Investor zu Bitcoin gebracht haben.
Ein weiteres interessantes Datenstück sieht Glassnode im Volatilitätsprofil von Bitcoin. Bei den aktuellen Kursen misst Glassnode eine hohe Supply-Dichte. Das bedeutet, dass relativ viele Anleger zu diesem Punkt eingestiegen sind, siehe das rote Feld in der untenstehenden Grafik.

In solchen „Clustern“, wie Glassnode sie nennt, besteht eine relativ große Chance auf eine Explosion der Volatilität. Kleine Kursbewegungen können laut den Analysten der Datenplattform für übertriebene emotionale Reaktionen bei den Anlegern sorgen.
Es könnten also durchaus ein paar explosive Wochen für Bitcoin werden. Als ob wir dieses Jahr nicht schon genug Volatilität gesehen hätten.
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