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Die in Singapur ansässige Genius Group stellte vor Kurzem auf einen Bitcoin-Standard um. Doch dem schiebt nun ein US-Gericht einen Riegel vor: In einem aktuellen Verfahren wurde dem Unternehmen vorläufig untersagt, weitere Bitcoin zu kaufen.
Im März 2024 schlossen Fatbrain AI und Genius Group eine Fusions- und Kaufvereinbarung ab. Doch bereits im Oktober desselben Jahres leitete Genius ein Schiedsverfahren ein, um das Abkommen wegen angeblichen Betrugs durch Fatbrain-AI-Vorstandsmitglieder rückgängig zu machen.

Roger James Hamilton, CEO der Genius Group, äußerte sich auf X kämpferisch zur Gerichtsentscheidung.
„Wir werden weiterkämpfen. Betrüger werden verlieren. Marktmanipulatoren werden verlieren. Bitcoin wird gewinnen“, so Hamilton über den aktuellen Konflikt seines Unternehmens.
Im Zuge des Rechtsstreits sah sich Genius Group bereits gezwungen, Geschäftsbereiche zu schließen, Marketingaktivitäten einzustellen und 10 Bitcoin aus dem Gesamtbestand von 440 Stück zu verkaufen. Weitere Verkäufe zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs sind inzwischen nicht mehr ausgeschlossen.
„Genius tut alles, um so wenige Bitcoin wie möglich zu verkaufen, rechnet jedoch damit, dass sich der Bitcoin-Bestand in den kommenden Monaten weiter verringern wird“, teilte das Unternehmen mit.
Aktionäre von Fatbrain AI haben inzwischen zwei Klagen gegen die Unternehmensführung eingereicht – wegen mutmaßlicher Verstöße gegen US-Wertpapiergesetze im Zusammenhang mit der Fusion.

Darüber hinaus erklärte Genius Group, dass es durch die Aussetzung von Aktienvergütungen für Mitarbeiter gegen Gesetze in Singapur verstoße.
„Wir hätten nie gedacht, dass ein US-Gericht einem Unternehmen verbieten kann, Aktien auszugeben, Kapital aufzunehmen oder Bitcoin zu kaufen. Das sind eigentlich Entscheidungen, die von Aktionären oder dem Vorstand getroffen werden – nicht von einem Richter“, so CEO Roger James Hamilton.
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