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Als Reaktion auf den jüngsten Cybersecurity-Vorfall bei Kroll hat FTX, die Kryptobörse, die sich derzeit in Insolvenz befindet, beschlossen, vorübergehend die Konten der Benutzer zu sperren, die Zugang zum kompromittierten Portal haben.
Diese Entscheidung wurde von FTX am X bekannt gegeben, als proaktive Maßnahme für zukünftige Vorfälle oder um zusätzliche Schäden nach dem kürzlichen Hack zu verhindern.
Benutzern wurde dringend empfohlen, keine Änderungen an ihren Ansprüchen oder akzeptierten Plänen als Reaktion auf den Vorfall vorzunehmen. FTX betonte, dass alle Anspruchsdaten, die über das Kroll-Kundenclaimsportal eingereicht wurden, sicher und gültig bleiben werden.
Kroll, der bestellte Anspruchs- und Benachrichtigungsbeauftragte für die laufenden Insolvenzverfahren von FTX, war von einem Sicherheitsvorfall betroffen, bei dem nicht sensible Daten veröffentlicht wurden, die die Kläger in der Insolvenzangelegenheit betrafen.
Als Reaktion darauf beruhigte Kroll FTX hinsichtlich des aktiven Managements der Situation und der kontinuierlichen Überwachung. FTX bestätigte diese Beruhigung anschließend, indem sie überprüfte, dass der Vorfall keine Auswirkungen auf die Sicherheit von Kontopasswörtern, internen Systemen oder finanziellen Ressourcen hatte.
Kroll informiert die betroffenen Einzelpersonen unverzüglich über die erforderlichen Schutzmaßnahmen zur Selbstverteidigung. FTX betonte dabei, dass Kroll keinen Zugang zu FTX-Kontopasswörtern hatte und die internen Systeme von FTX unverändert blieben.
Dennoch hat der Blockchain-Analyst ZachXBT festgestellt, dass Phishing-E-Mails FTX-Kunden erreichen, was darauf hindeutet, dass ihre persönlichen Daten möglicherweise Risiken ausgesetzt sind.
Die Krypto-Börse Phemex weist in ihrem monatlichen Bericht Reserven von 131 Prozent aus. Alle Kundenguthaben sind vollständig gedeckt, jedoch fehlt eine unabhängige Prüfung.
Die südkoreanische Krypto-Börse Bithumb hat ihre Pläne für einen Börsengang (IPO) erneut verschoben.
KuCoin zahlt 500.000 Dollar an die CFTC nach Vorwürfen illegalen Derivatehandels. US-Kunden brachten der Plattform schätzungsweise 110 Millionen Dollar ein.
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Mehr als die Hälfte der XRP-Transaktionen sind Zahlungen, was auf eine zunehmende Akzeptanz und möglicherweise positiven Einfluss auf den Kurs von XRP hinweist.