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Aus einer neuen Studie geht hervor, dass Frauen Krypto als eine der unattraktivsten Hobbys ansehen, die ein Mann haben kann. Krypto steht sogar noch niedriger als Anime schauen, Cosplayen oder Comics lesen. Glücklicherweise ist Krypto natürlich kein Hobby, sondern eine Investition. So scheinen wir damit davonzukommen.

Die weiblichen Befragten wurden in der Studie gebeten, Hobbys als attraktiv oder unattraktiv zu bewerten. Obwohl Krypto für viele Frauen also ein unattraktives Hobby bei Männern ist, gaben 23,1 % an, es als attraktives Hobby zu sehen.
Das sind wahrscheinlich die klügeren Frauen, die verstehen, dass es finanziell attraktiv sein kann, jemanden, der das Krypto-Hobby schon fast 10 Jahre betreibt, als attraktiv zu bezeichnen.
Die überwiegende Mehrheit der Frauen sieht Krypto also als ein unattraktives Hobby an. Das einzige Hobby, das auf dieser Liste noch weniger attraktiv ist, ist „Funko“. Das ist anscheinend das Sammeln von auf Popkultur und Medien basierenden Wackelkopf-Figuren.
Die meisten Männer scheinen diese Nachricht noch nicht erhalten zu haben. 13,7 % der Männer gaben in ihrer Studie an zu glauben, dass Frauen Krypto als ein attraktives Hobby ansehen würden. Lustig ist, dass Bücher lesen als das attraktivste Hobby angesehen wird.
Wir leben natürlich in einer Welt, in der es immer mehr um Gleichberechtigung geht. Trotzdem zeigt sich, dass Investieren vor allem eine Männersache ist. Natürlich gibt es immer mehr Frauen, die investieren, aber auf die eine oder andere Weise sind Männer oft mehr an den Finanzmärkten interessiert.
Das zeigt sich auch in den Zahlen. Nur 10 % der Frauen geben an, jemals in Krypto gehandelt zu haben, während es bei den Männern 25 % sind. Von diesen 10 % der Frauen geben 40 % an, dass sie derzeit keine Bitcoins mehr besitzen, während dieser Prozentsatz bei den Männern bei 30 % liegt.
Auch auf den traditionellen Finanzmärkten sieht man oft, dass Männer viel mehr/schneller investieren als Frauen. Das könnte sich in den kommenden Jahren natürlich ändern. Es geht hier schließlich nicht um Naturgesetze, sondern um menschliches Verhalten.
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