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Bitcoin und die Krypto-Welt florieren, und das spiegelt sich in der Forbes 30 Under 30 Liste in der Kategorie Finance wider. Neun der 30 Plätze werden von Krypto-Unternehmern eingenommen.
Dass diese Forbes-Liste mittlerweile voller Krypto-Unternehmer ist, zeigt den Aufstieg der Branche. Bitcoin erlebt einen raketenhaften Anstieg, was viel Aufmerksamkeit erzeugt.

Dieses Jahr stand jedoch auch im Zeichen der US-Wahlen, und davon profitierte ein Unternehmer besonders: Shayne Coplan.
Der 26-Jährige ist Gründer von Polymarket, einer Plattform, auf der Menschen auf Ereignisse in der realen Welt wetten können – unter anderem auf den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen. In diesem Jahr war das ein durchschlagender Erfolg.
Bemerkenswert an Polymarket ist, dass dort schon lange ein Sieg von Donald Trump vorhergesagt wurde, während traditionelle Umfragen auf einen Sieg von Kamala Harris hindeuteten. Letztlich erwies sich Polymarket als Signal, während die Umfragen eher als Rauschen wahrgenommen wurden.
Ein Wermutstropfen der Liste ist, dass nur wenige echte Bitcoin-Unternehmer vertreten sind. Es sind vor allem Personen, die mit Altcoins arbeiten und damit viel Geld verdienen.
Das ist bis zu einem gewissen Grad verständlich, da es für Unternehmen schwierig ist, mit Bitcoin Geld zu verdienen. Bitcoin ist eine einfache Anlage, die hauptsächlich zum Sparen und Bezahlen verwendet wird.
Das reicht zwar aus, um erfolgreich zu sein, bietet jedoch bislang wenig Geschäftsmöglichkeiten.
Aus diesem Grund finden wir viele Unternehmer auf der Liste, die mit Altcoins arbeiten, etwa Gründer von dezentralen Handelsplattformen (DEX). So stehen beispielsweise die Ostium Labs-Gründer Kaledora Kiernan-Linna und Marco Antonio Ribeiro auf der Liste.
Obwohl es für die Krypto-Industrie ein gutes Jahr in Bezug auf die Forbes-Liste war, war dies nicht das beste Jahr. Das war nämlich 2021.
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Iran kämpft seit Jahren mit internationalen Sanktionen, eingeschränktem Zugang zu ausländischen Devisen und strengen Kapitalkontrollen.
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