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Die Anzahl der „antiken“ Bitcoin steigt derzeit schneller als die tägliche Produktion der Miner. Bei Fidelity Digital Assets spricht man von antiken Bitcoin, wenn sie mindestens 10 Jahre gehalten wurden. Pro Tag kommen 550 BTC in dieser Kategorie hinzu, während die Miner täglich 450 produzieren.

Es kommen also täglich mehr antike als brandneue Bitcoin hinzu. Fidelity sieht den Weg zu einem Bitcoin-Kurs von 1 Million Dollar langsam Gestalt annehmen.
Zurzeit fallen 17% aller Bitcoin in die Kategorie antik. Das entspricht 3,4 Millionen Stück, die zusammen einen Wert von etwa 350 Milliarden Dollar haben.
Die Tatsache, dass täglich 550 Münzen zu dieser Kategorie hinzukommen, zeigt, dass Investoren viel Vertrauen in die Zukunft von Bitcoin haben. Denn heute geht es um Münzen, die im Jahr 2015 gekauft wurden.
Für 2028 erwartet man bei Fidelity einen Anstieg dieses Prozentsatzes auf 20% und für 2034 sogar auf 25%. Dadurch würden dann immer weniger Bitcoin auf dem freien Markt verfügbar sein, was natürlich den Preis in die Höhe treibt.

Gleichzeitig fließt institutionelles Kapital zu. Laut Bitwise erwartet man bis 2025 Zuflüsse von 120 Milliarden Dollar und sogar 300 Milliarden Dollar bis 2026.
Das soll geschehen durch Länder, die einen Teil ihrer Goldreserven für Gold verkaufen, amerikanische Staaten, die für einige Milliarden einkaufen, Fondsmanager und natürlich börsennotierte Unternehmen.
Um den von Fidelity prognostizierten Bitcoin-Kurs von 1 Million Dollar zu erreichen, muss der Marktwert von hier aus 10x steigen. Laut Fidelity wird Bitcoin auf diesem Weg durch die oben diskutierte antike Versorgung unterstützt, die mittlerweile bei 17% liegt.
Dennoch gibt es auch noch Herausforderungen. Nach den Wahlen 2024 in den Vereinigten Staaten ist die Anzahl der antiken Bitcoin an 10% der Tage gesunken. Das ist fast viermal so viel wie der historische Durchschnitt.
Selbst Menschen, die seit mehr als 10 Jahren über ihre Bitcoin verfügen, können also von der Volatilität erschreckt werden. Auch die Anzahl der Bitcoin in Händen von Personen, die die Münzen seit mindestens 5 Jahren besitzen, sank an 39% der Tage nach den Wahlen.
Obwohl der Trend in diesem Bereich also stark ist, können bestimmte Marktbedingungen auch Sand ins Getriebe streuen.

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