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Vor einigen Wochen erhielten wir unerwartet die Nachricht, dass die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) mehrere Ethereum (ETH) Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) genehmigt hatte. Der tatsächliche Start lässt jedoch noch auf sich warten und hängt von den Anträgen auf S-1-Formulare ab.
Am 21. Juni hat der Vermögensverwalter Fidelity eine Anpassung vorgenommen, um sein Fonds zur öffentlichen Veräußerung zu registrieren. Laut der Einreichung hat eine Tochtergesellschaft von Fidelity, FMR Capital, 125.000 Aktien für etwa 38 US-Dollar pro Stück gekauft. Dies war erforderlich, um den Fondskorb mit 4,7 Millionen US-Dollar zu füllen. Mit diesen Erlösen wurden anschließend 1.250 ETH-Token erworben. Fidelity hat außerdem bestätigt, dass das Fonds nicht am Staking teilnehmen und daher keine zusätzlichen ETH verdienen wird.
In der angepassten S-1-Erklärung von Fidelity werden keine Informationen über die Gebühren bereitgestellt, die Käufer des ETFs zahlen müssen. Wahrscheinlich werden die Emittenten, wie bei den Bitcoin (BTC) Spot ETFs, bis zum letzten Moment warten, um ihre Gebühren festzulegen.
Viele Krypto-Investoren, darunter ETF-Experte Eric Balchunas, hofften auf einen Start im Juli. Bislang bleibt es jedoch beunruhigend still bei der SEC und es ist nicht bekannt, wann wir mit einem tatsächlichen Start rechnen können.
On-Chain-Daten des Ethereum-Netzwerks zeigen, dass der gesamte ETH-Bestand auf Börsen aufgrund eines konstanten Abflusses von Nutzern historisch niedrig ist. Derzeit befinden sich nur 10,2 % aller ETH-Münzen auf Handelsplattformen, ein Rückgang von fast 30 % im Vergleich zu vor vier Jahren.
Krypto-Experten betrachten diese Entwicklung als ein bullishes Signal für den Preis der digitalen Währung. Der Abfluss von Münzen in persönliche Wallets deutet auf eine starke Überzeugung von langfristigen Investoren hin, wodurch es für Käufer schwieriger wird, ETH zu erwerben. Dieser Trend unterstützt die Erwartungen einer erheblichen Wertsteigerung von Ethereum in der Zukunft.
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