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Bitcoin erhielt heute ein sehr positives Signal aus Japan. Und nein: Es geht nicht um Metaplanet, das wieder Millionen Dollar eingekauft hat. Es geht um etwas Größeres, nämlich den japanischen Anleihemarkt.
Er machte heute eine besondere Wende, nachdem die Nachfrage nach 10-jährigen Staatsanleihen das höchste Niveau in 14 Monaten erreichte. Investoren stürzten sich auf die Staatspapiere, angezogen durch die höheren Zinsen.
Aber warum ist das bullish für Bitcoin?
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Das sogenannte Bid-to-Cover-Verhältnis, ein Maß für die Nachfrage nach Anleihen während der Auktion, stieg auf 3,66. Weit über dem Durchschnitt des letzten Jahres. Zum Vergleich: Bei der vorherigen Auktion im Mai lag dieses Verhältnis bei 2,54.
Die Rendite der japanischen 10-Jahresanleihe fiel nach der Auktion um 3 Basispunkte auf 1,475%. Das scheint ein Zeichen des Vertrauens zu sein, aber unter der Oberfläche brodelt es.
Laut Analysten ist die echte Prüfung noch nicht gewesen. Am Donnerstag ist eine Auktion von 30-jährigen Anleihen geplant, und diese langen Laufzeiten bereiten den Märkten weltweit Sorgen.
Immer mehr Investoren machen sich Sorgen über die steigenden Haushaltsdefizite großer Volkswirtschaften. In Japan kommt noch der Abbau des Ankaufprogramms der Bank of Japan hinzu. Seit dem letzten Sommer hat die Zentralbank jedes Quartal 400 Milliarden Yen weniger an Anleihen gekauft.
Dies hat zu einer stark steiler werdenden Zinskurve und einer beispiellosen Volatilität geführt, insbesondere am langen Ende des Spektrums.
Gerade diese Volatilität kann sich für Bitcoin als vorteilhaft erweisen. Historisch gesehen performt Bitcoin gut, wenn Investoren das Vertrauen in Staatsanleihen verlieren und nach Alternativen mit einem festen Angebot und dezentraler Struktur suchen.
Die hohe Rendite auf langfristige japanische Anleihen deutet auf abnehmendes Vertrauen in die Staatsfinanzen hin und weckt Erinnerungen an frühere Stressmomente auf dem globalen Anleihemarkt.
Investoren suchen in solchen Momenten nach Alternativen und kommen dann bei Bitcoin an. Es ist jedoch wichtig, dass die globalen Anleihemärkte nicht vollständig zusammenbrechen. Darüber gab es in den letzten Wochen etwas mehr Sorgen, aber jetzt zeigt sich, dass bei höheren Zinsniveaus noch ausreichend Nachfrage nach Staatsanleihen besteht.
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