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XRP und Chainlink (LINK) waren in den vergangenen Tagen häufig in den Krypto-Schlagzeilen. Während Ripple darauf abzielt, SWIFT als globales Zahlungssystem zu ersetzen, arbeitet Chainlink eng mit eben jener Institution zusammen. Dieser Kontrast löste eine hitzige Online-Debatte über den Wert beider Netzwerke aus. Ein ehemaliger Ripple-Direktor schaltete sich ein und nannte den Vergleich „völlig fehl am Platz“.
Matt Hamilton, ehemaliger Direktor bei Ripple (dem Unternehmen hinter XRP), hält den Vergleich zwischen XRP und Chainlink für fehlgeleitet. Laut ihm sind es zwei völlig unterschiedliche Projekte. „XRP ist der native Token einer vollwertigen Blockchain, dem XRP Ledger. Chainlink ist lediglich ein Protokoll, das auf anderen Blockchains aufsetzt“, sagt er.
Der Ex-Direktor verweist dabei auf die technische Struktur von LINK. Es handelt sich um einen ERC-20-Token, was bedeutet, dass er auf der Ethereum (ETH) Blockchain läuft und kein eigenes Netzwerk besitzt.
Hamiltons Reaktion folgte auf einen Beitrag von Dave Weisberger, dem ehemaligen Vorsitzenden der Handelsplattform CoinRoutes. Auf X fragte er, warum XRP trotz der jüngsten Partnerschaften und Fortschritte von Chainlink immer noch mehr als zehnmal so viel wert ist. Chainlink hat eine Marktkapitalisierung von rund 14,4 Milliarden Dollar, während XRP bei über 170,3 Milliarden Dollar liegt.
Die Debatte kam ins Rollen, nachdem bekannt wurde, dass SWIFT Blockchain-Technologie zunehmend in seine Infrastruktur integrieren will. So kündigte das Unternehmen kürzlich eine Kooperation mit Consensys an, dem Softwarehaus hinter Ethereum. Die Zusammenarbeit mit Chainlink reicht jedoch noch weiter zurück: Bereits seit 2016 arbeiten beide Parteien an Blockchain-Lösungen für den Finanzsektor.
Im Jahr 2025 haben beide Parteien große Fortschritte gemacht und arbeiten mit 24 der weltweit größten Finanzinstitute zusammen. Ziel ist der Aufbau eines standardisierten, vernetzten Finanzsystems auf Blockchain-Basis.
Chainlink liefert dafür die Technologie, um diese Informationen automatisch, zuverlässig und in Echtzeit sowohl an Blockchains als auch an traditionelle Systeme zu übermitteln. Es fungiert dabei als Brücke zwischen beiden Welten. Dank dieser Infrastruktur können Banken und Vermögensverwalter denselben Datensatz nutzen – unabhängig davon, ob sie in einer Blockchain-Umgebung oder in ihrem eigenen klassischen Finanzsystem operieren.
Auf der anderen Seite positioniert sich Ripple als direkter Herausforderer von SWIFT. Laut Ripple-CEO Brad Garlinghouse kann das XRP Ledger (XRPL) innerhalb von fünf Jahren bis zu 14 Prozent des globalen SWIFT-Verkehrs ersetzen. XRP dient dabei als Brückenwährung für schnelle und kostengünstige grenzüberschreitende Zahlungen.
Ob eines der beiden Kryptoprojekte am Ende dominiert oder beide parallel bestehen bleiben, lässt sich schwer vorhersagen. Klar ist jedoch der enorme potenzielle Wert beider Vorhaben. SWIFT verarbeitet täglich Billionen Dollar an grenzüberschreitenden Transaktionen – ein Markt, in dem selbst ein kleiner Anteil für XRP oder LINK bereits große finanzielle Wirkung entfalten kann.
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