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Die weltweiten Aktienmärkte erholten sich am Donnerstag, nachdem Präsident Donald Trump unerwartet sein Drohgebärde von europäischen Importzöllen zurückzog.
Seine Aussagen über ein vorläufiges Abkommen mit Europa bezüglich Grönland sorgten für Erleichterung an den Finanzmärkten, die zuvor noch ängstlich auf die zunehmenden geopolitischen Spannungen reagiert hatten.
In Europa stiegen die Aktien-Futures. Der AEX legte um über 1,1 Prozent zu, und auch der deutsche DAX gewann fast ein Prozent. In Asien setzten die Börsen ihren Aufschwung fort, im Einklang mit der Wall Street. Anleger reagierten sichtbar erleichtert: Die Drohung eines neuen Handelskrieges zwischen den USA und Europa scheint vorerst abgewendet.
In Japan schnellte der Chipzulieferer Disco Corp. um 17 Prozent nach oben, nachdem optimistische Aussagen von Nvidia-CEO Jensen Huang beim World Economic Forum in Davos gemacht wurden. Auch Samsung Electronics gewann fast zwei Prozent. Der südkoreanische KOSPI-Index, der als Barometer für Technologie gilt, erreichte ein neues Rekordhoch.
Die neue Ruhe an den Märkten wirkte sich auch auf sichere Häfen aus. Der Goldpreis sank leicht um 0,2 Prozent, während der US-Dollar sich kaum bewegte. Staatsanleihen verloren leicht an Wert.
„Weniger Zölle sind ohne Zweifel gute Nachrichten für Anleger,“ sagt Joe Gilbert von der Vermögensverwaltung Integrity Asset Management. „Es nimmt den Druck vom Kessel.“
Die Erleichterung kam, nachdem Trump in Davos erklärte, dass er keine militärische Aktion in Richtung Grönland erwägt und vorerst von Handelssanktionen gegen Europa absieht. Er verwies auf einen neuen ‚Rahmen‘, der in Absprache mit NATO-Chef Mark Rutte entstanden ist.
Obwohl die Details dieses Deals noch nicht bekannt sind, war es für Anleger ausreichend, um wieder Risiken einzugehen. Laut Marktstratege Dilin Wu von Pepperstone bedeutet das „mehr Vertrauen in den Trump-Put“ – die Vorstellung, dass Trump immer eingreift, wenn die Märkte zu stark fallen.
Der Kryptomarkt konnte das positive Sentiment nicht nachvollziehen. Bitcoin (BTC) stagnierte um die 90.000 Dollar, während andere Coins kaum Bewegung zeigten. Möglicherweise spielt die erneute Verzögerung des lang erwarteten US-Kryptogesetzes eine Rolle.
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