Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Das Europäische Parlament hat beschlossen, die Arbeit an dem Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten wieder aufzunehmen.
Mitglieder der Delegation für internationalen Handel kamen am Mittwoch zusammen und stimmten dafür, das Verfahren rund um die sogenannten Turnberry-Vorschläge wieder aufzunehmen. Eine erste Abstimmung könnte bei der Sitzung am 24. Februar erfolgen.
Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses des Parlaments und Berichterstatter für die US-Handelsgespräche, erklärte, dass eine Mehrheit der Schattenberichterstatter des Ausschusses sich entschieden habe, die beiden Gesetzesentwürfe zur Umsetzung des Turnberry-Abkommens erneut in Betracht zu ziehen.
Der Ausschuss möchte die Dokumente zügig voranbringen, vorausgesetzt, die Vereinigten Staaten respektieren die territoriale Integrität und Souveränität der EU-Mitgliedstaaten und halten sich an die Bedingungen des Turnberry-Abkommens, so Lange in einer Erklärung aus Brüssel.
Als Teil der Wiederaufnahme wurde vereinbart, dass die Gesetzgebung automatische Suspendierungsklauseln enthält, die die gewährten Zollvergünstigungen aussetzen, sobald die wesentlichen Sicherheitsinteressen der EU oder ihrer Mitgliedstaaten, etwa ihre territoriale Integrität, bedroht sind.
Die Turnberry-Vereinbarung zwischen der EU und den Vereinigten Staaten wurde im Juli 2025 politisch vereinbart und in einem gemeinsamen Rahmenabkommen ausgearbeitet, das im August letzten Jahres veröffentlicht wurde. Die Europäische Kommission legte daraufhin zwei Vorschläge vor, um Teile dieses Abkommens in EU-Recht umzusetzen, insbesondere im Hinblick auf die Senkung der Einfuhrzölle für US-Produkte.
Der Prozess kam jedoch ins Stocken, nachdem der amerikanische Präsident Donald Trump im letzten Monat mit Gegenmaßnahmen in Bezug auf Grönland, ein autonomes Gebiet Dänemarks, drohte. Diese Drohung rief bei europäischen Politikern große Empörung hervor und führte zur vorläufigen Aussetzung des Genehmigungsverfahrens im Europäischen Parlament.
Trump zog seine harschen Äußerungen später zurück, woraufhin die europäische Parlamentspräsidentin Roberta Metsola konkrete Schritte unternahm, um den Prozess wieder in Gang zu bringen. Diese Entwicklung ermöglichte es dem Handelsausschuss, die Wiederaufnahme der Gesetzgebungsarbeit zu beschließen.
Auf den Finanzmärkten wird die Entscheidung des Europäischen Parlaments, das Handelsdossier wieder aufzunehmen, positiv aufgenommen. Investoren hoffen, dass die Wiederaufnahme der Gespräche letztendlich zu weniger Handelsbarrieren und niedrigeren Importkosten führt.
Vor allem exportorientierte Unternehmen in Deutschland und den Niederlanden könnten von einem stabileren transatlantischen Handelsklima profitieren. Gleichzeitig bleiben Marktteilnehmer wachsam, da politische Gegenwinde oder neue US-Forderungen den Verlauf dennoch verzögern könnten.
Obwohl die Wiederaufnahme einen Fortschritt darstellt, ist dies keine Garantie dafür, dass das Abkommen problemlos vom Parlament genehmigt wird. Es bleibt heftige Kritik unter einigen Abgeordneten, insbesondere hinsichtlich des Gleichgewichts der Zollsenkungen.
So hat sich die USA verpflichtet, nahezu alle Einfuhrzölle auf europäische Produkte zu senken, während der US-Export in vielen Fällen nach wie vor höhere Zölle unterliegt. Europäische Stahl- und Aluminiumproduzenten sind beispielsweise mit einem Aufschlag von 50 Prozent konfrontiert, was innerhalb der EU für Unmut sorgt.
Darüber hinaus gibt es innerhalb der parlamentarischen Fraktionen Differenzen über die rechtlichen Sicherheiten in den Gesetzesentwürfen. Einige Gruppen wollen zusätzliche „Anti-Erpressungs“-Mechanismen einfügen, damit das Abkommen bei Bedrohungen oder neuen Handelsdrohungen der USA ausgesetzt werden kann.
Andere, wie die größte Fraktion der Europäischen Volkspartei, drängen auf eine zügige Genehmigung, um Unsicherheiten für die europäische Industrie zu verringern.
Wenn der Handelsausschuss am 24. Februar den wiederaufgenommenen Vorschlägen zustimmt, ist eine Abstimmung im gesamten Europäischen Parlament wahrscheinlich im März. Erst danach kann die EU mit der formellen Einführung der Zollsenkungen gegenüber Washington beginnen.
Die Entwicklungen rund um dieses Handelsabkommen werden nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch verfolgt. Das Abkommen könnte richtungsweisend für die zukünftige transatlantische Beziehung sein, gerade jetzt, da Spannungen in geopolitischen Fragen wie Sicherheit und Wettbewerb erneut im Vordergrund stehen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Südkoreanische Börse legt um mehr als 12 Prozent zu nach historischem Einbruch, während Investoren verstärkt in Technologiewerte zurückkehren und sich die Märkte erholen.
USA und Venezuela vereinbaren Golddeal, bei dem bis zu 1.000 Kilo Gold in amerikanische Raffinerien gelangen können, während die geopolitischen Spannungen weltweit zunehmen.
Tesla-Milliardär Leo KoGuan erwirbt Nvidia-Aktien im Wert von 180 Millionen Dollar und betont, dass künstliche Intelligenz keine Blase sei, sondern sich erst entfaltet.
KI-Chatbot Grok sieht XRP in der Unglaubensphase, während Millionen Coins von Börsen verschwinden und sich eine Erholung abzeichnet.
DeepSeek erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 2,80 Dollar steigen könnte, mehr als hundert Prozent über dem aktuellen Niveau.
Evernorth stockt mit 388 Millionen XRP die Schatzkammer auf. CEO Birla sieht Regulierung, DeFi und Zufluss als Katalysatoren für XRP.