Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Donald Trump hat bei Krypto-Investoren für viel Panik gesorgt. Der ehemalige US-Präsident hat einen weltweiten Handelskrieg entfacht, und der Kryptomarkt leidet besonders stark darunter. Bitcoin (BTC) hat einen heftigen Schlag erlitten, aber Altcoins sind noch stärker betroffen. Ethereum (ETH) ist sogar auf seinen niedrigsten Preis seit einem halben Jahr gefallen.
Schon heute Morgen konntest du es in den Krypto-Nachrichten lesen: Der Kryptomarkt steht in Flammen, ausgelöst durch Trumps Zollpolitik. Nach Mexiko, Kanada und China scheint nun Europa an der Reihe zu sein. Die erhöhten Importzölle sorgen für große wirtschaftliche Unsicherheit und beeinflussen zudem die Inflation. Genau das ist der Grund, warum die Kryptokurse so negativ auf die Entwicklungen reagieren.
Viele Altcoins haben einen Großteil ihres „Trump-Pumps“ – eine Anspielung auf die Kursrallye nach Trumps Wahlsieg bei den US-Präsidentschaftswahlen – inzwischen wieder verloren. Doch Ethereum setzt noch einen drauf.
Der Ethereum-Kurs stürzte in der Nacht auf sein niedrigstes Niveau seit dem 5. August auf 2.123 US-Dollar ab. Inzwischen zahlen Investoren wieder fast 2.600 US-Dollar pro Ether, doch das sind immer noch 17 % weniger als vor 24 Stunden.
Am Freitag musste man auf dem Höhepunkt noch über 3.400 US-Dollar pro Ether zahlen. Das bedeutet, dass der Altcoin jetzt 24 % niedriger steht – auf seinem Tiefpunkt in der Nacht waren es sogar 37 %.
Andere große Altcoins wie Ripple (XRP), Dogecoin (DOGE) und Cardano (ADA) sind relativ gesehen sogar noch stärker gefallen. Allerdings haben sie in den vergangenen Monaten alle deutlich besser abgeschnitten als Ethereum, weshalb der Rückgang für Investoren etwas weniger frustrierend ist.
Der gesamte Kryptomarkt ist derzeit ein Chaos, doch Ethereum sticht erneut auf negative Weise hervor. Und das ist nicht das erste Mal. Ethereum ist möglicherweise die größte Enttäuschung der bisherigen Bullenmarktphase – eine besorgniserregende Entwicklung für viele Altcoin-Fans.
In der Vergangenheit war Ethereum stets die erste treibende Kraft für eine florierende Altcoin-Saison. Doch diese scheint jetzt weiter entfernt denn je, da Ethereum seinen Wert fast verdoppeln müsste, um sein Allzeithoch zu erreichen. Eine Rückkehr dorthin wäre auf jeden Fall ein Comeback für die Geschichtsbücher.
Ethereum ist seit dem Höchststand bereits um 60 % gefallen, doch der bekannte Analyst Tom Lee zeigt sich optimistisch und glaubt, dass der Tiefpunkt in greifbarer Nähe ist.
Ist der Boden für Ethereum erreicht? Eine neue On-Chain-Analyse offenbart wesentliche Signale zu Stimmung und Verkaufsdruck.
Wie alle Kryptowährungen hat Ethereum letzte Woche stark nachgegeben. Ein Newsbit-Analyst untersucht, wohin die Kursentwicklung nun gehen könnte.
Nach einem starken Rückgang erholt sich der XRP-Kurs deutlich. Grok, die KI von Elon Musk, teilt ihre Prognose bis Februar 2026.
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.
XRP stürzt ab, aber ein Investor, der seit zehn Jahren hält, sagt: „Der Kurs täuscht. Der Wert steckt im Inneren.“