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Der Ethereum-Kurs ist erneut unter die Marke von 4.500 Dollar gefallen. Das geschah, obwohl der Vermögensverwalter Grayscale mehr als 300.000 Ethereum in Staking-Verträgen gebunden hat. Zum aktuellen Kurs entspricht das einem Wert von über 1,3 Milliarden Dollar. Es gibt also durchaus Vertrauen in den Ethereum-Kurs, doch der Markt wirkt skeptisch.
Am 6. Oktober gab Grayscale bekannt, dass sein Ethereum Trust ETF und der Solana Trust künftig ebenfalls Staking anbieten. Damit können institutionelle Anleger über normale Wertpapierdepots Renditen erzielen, indem sie Coins festsetzen.
In der Kryptoindustrie gilt das als großer Schritt hin zu breiterer Adoption – vergleichbar mit der Einführung der ersten Bitcoin-ETFs Anfang dieses Jahres.
Trotzdem fiel der Kurs von Ethereum direkt nach der Meldung. Nachdem die Coin kurzzeitig über 4.700 Dollar gestiegen war, notiert sie inzwischen wieder unter 4.500 Dollar. Analysten führen das darauf zurück, dass andere Faktoren stärker ins Gewicht fallen als der positive Effekt von Grayscale.
Blockchain-Daten zeigen derzeit eine große Diskrepanz zwischen der Anzahl der Coins, die Anleger staken wollen, und der Anzahl, die sie wieder freigeben möchten.
Rund 489.000 Ethereum stehen in der Warteschlange zum Staking, ein großer Teil davon stammt von Grayscale. Dem gegenüber stehen mehr als 2,4 Millionen Ethereum, die Anleger freigeben wollen. Das deutet auf erheblichen Verkaufsdruck hin, der den Optimismus rund um Grayscale überlagert.

Hinzu kommt, dass sogenannte Whales – große Ethereum-Halter – in den vergangenen Wochen wieder aktiv geworden sind. So verkaufte ein Anleger, der vier Jahre lang inaktiv war, 1.800 Ethereum und sicherte sich damit einen Gewinn von über 8 Millionen Dollar.
Ein anderer Whale transferierte sogar 15.000 Ethereum im Wert von fast 70 Millionen Dollar zur Handelsplattform Bitfinex. Solche Bewegungen werden häufig als Signal gewertet, dass Großinvestoren Gewinne mitnehmen – das macht den Markt zusätzlich nervös.
Laut Kennern könnte sich hier ein Muster zeigen, das auch bei Bitcoin sichtbar ist. Dort stellten Analysten ebenfalls fest, dass in diesem Monat alte Wallets wieder aktiv wurden. Das deutet auf einen breiteren Trend hin, bei dem Langfrist-Anleger nach den kräftigen Kursanstiegen des vergangenen Jahres die Gelegenheit zum Verkauf nutzen.
Zwar hilft das Festsetzen von Coins wie Ethereum, das Netzwerk zu sichern und das verfügbare Angebot zu verringern, doch ein starker Abfluss kann den gegenteiligen Effekt haben. Steigen mehr Anleger aus als ein, erhöht sich das Marktangebot – der Preis gerät unter Druck.
Für Grayscale ist die Einführung von Staking innerhalb seiner ETFs ein wichtiger strategischer Schritt. Sie erleichtert die institutionelle Teilnahme und kann langfristig zu einer stabileren Nachfrage nach Ethereum beitragen. Analysten betonen jedoch, dass sich dieser Effekt wohl erst über längere Zeit zeigen wird.
Vorerst schaut der Markt jedoch vor allem auf das Verhältnis zwischen Staking und Ausstiegen sowie auf die Bewegungen der großen Halter. Diese Faktoren entscheiden in den kommenden Wochen, ob sich Ethereum über 4.500 Dollar erholen kann – oder ob der Verkaufsdruck weiter zunimmt.
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