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Letzten Monat erlebte der Kurs von Ethereum (ETH) noch einen starken Anstieg. Nach einem Anstieg von über 73 Prozent erreichte die digitale Währung einen lokalen Höhepunkt von rund 3.930 Dollar. Dennoch bleibt es auf dem Markt bedenklich ruhig, wenn wir dem Krypto-Analyseplattform Kiyotaka glauben dürfen. ETH sollte nämlich noch viel mehr Potenzial haben.
Laut Kiyotaka nimmt das Long/Short-Verhältnis bei ETH-Futures seit April ab. Dieses Verhältnis zeigt die Balance zwischen der Anzahl spekulativer Positionen auf einen Anstieg (Long) und einen Rückgang (Short) des Ethereum-Kurses. Die Tatsache, dass dies abnimmt, deutet auf eine zurückhaltende Haltung unter Einzelanlegern hin. Der Grund ist, dass es vor allem private Anleger sind, die in Futures mit kleineren Beträgen dominieren.
Große Institutionen pumpen gleichzeitig Milliarden in Ethereum. Das sehen wir deutlich bei den amerikanischen Spot Exchange-Traded Funds (ETFs), die eine einfache Methode bieten, für das große Geld in Krypto zu investieren. Einzelinvestoren kaufen ihre Tokens meist nicht über diesen Weg, sondern auf Krypto-Börsen.
Seit Anfang Juli verzeichneten diese Fonds eine Serie von zwanzig Handelstagen in Folge mit Nettozuflüssen. Insgesamt wurden fast 5,4 Milliarden Dollar eingezahlt, was es mit Abstand zur besten Periode seit der Einführung (letztes Jahr im Juli) macht. Dabei wurde auch der größte Tageszufluss aller Zeiten von sage und schreibe 726,6 Millionen Dollar verzeichnet.
Der ETH-Fonds des Vermögensverwalters BlackRock erreichte in nur 251 Tagen ein verwaltetes Vermögen von 10 Milliarden Dollar und wurde damit der drittschnellst wachsende ETF weltweit. In den letzten Tagen sehen wir jedoch wieder Abflüsse, was mit der jüngsten Korrektur am Markt zusammenhängt.
Darüber hinaus sind auch mehrere börsennotierte Unternehmen auf eine Ethereum-Reserve umgestiegen. SharpLink Gaming und BitMine haben kräftig eingekauft und besitzen jetzt zusammen über 1,27 Millionen ETH, was insgesamt 4,61 Milliarden Dollar entspricht.
Die Kluft zwischen großen Institutionen und kleinen Anlegern ist vielversprechend für den ETH-Kurs. Es deutet darauf hin, dass noch viel Aufwärtspotenzial besteht, sobald auch Einzelanleger einsteigen. Während früherer Bullenmärkte haben wir gesehen, welchen Einfluss ein massiver Zustrom von privaten Investoren auf den Preis haben kann. Dieser Zustrom findet jedoch meist erst statt, wenn der Hype seinen Höhepunkt erreicht. Professionelle Akteure hingegen betrachten Kursrückgänge gerade als Kaufgelegenheiten.
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