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Die Ethereum-Community hat einen wichtigen Schritt für ihre globale Positionierung gemacht. Einflussreiche Akteure innerhalb des Ökosystems haben die Ethereum Protocol Advocacy Alliance (EPAA) gegründet – eine Organisation, die politische Entscheidungsträger besser über Ethereum informieren und sich für faire, ausgewogene Regulierung rund um Blockchain-Technologie einsetzen will.
Mit der Gründung der EPAA soll der wachsenden Einflussnahme großer, zentralisierter Krypto-Unternehmen auf den Gesetzgebungsprozess ein Gegengewicht entgegengesetzt werden. Nach Ansicht der Allianz führt diese Dominanz dazu, dass die Prinzipien der Dezentralisierung und Transparenz, die den Kern der Blockchain ausmachen, häufig missverstanden oder übersehen werden.
Der Allianz gehören zahlreiche führende Namen aus der Welt der dezentralen Finanzen an, darunter Aave Labs, Aragon, Curve, Lido Labs Foundation, Spark Foundation, The Graph Foundation und die Uniswap Foundation.
Gemeinsam verwalten diese Organisationen digitale Vermögenswerte im Wert von über 100 Milliarden US-Dollar – vollständig über offene, nicht-verwahrende Protokolle, ohne Eingriff zentraler Akteure.
„Wir wollen unsere technische Expertise nutzen, um zu zeigen, dass Onchain-Lösungen gerade zu einer sicheren und verantwortungsvollen Regulierung beitragen“, so die Allianz.
Die Ethereum Foundation stellt sich hinter die Gründung der EPAA. Co-Executive Director Tomasz K. Stańczak betonte, dass die Stiftung diese „von der Community geführte Interessenvertretung“ voll und ganz unterstützt.
Die Unterstützung der Foundation macht deutlich, dass Ethereum nicht nur auf technologische Innovation setzt, sondern auch auf politische Vertretung, um die Kernwerte der Dezentralisierung zu schützen.
Die Gründung der EPAA fällt in eine Phase, in der die Krypto-Industrie weltweit politisch zunehmend aktiv wird.
In den USA wurde etwa in der vergangenen Wahlperiode das Fairshake Political Action Committee (PAC) ins Leben gerufen – unterstützt von Investment-Schwergewicht a16z, der Kryptobörse Coinbase und Ripple.
Fairshake sammelte 260 Millionen US-Dollar für Lobbyarbeit ein, von denen laut Zahlen von OpenSecrets knapp 196 Millionen US-Dollar tatsächlich ausgegeben wurden.
Zwar konzentriert sich die EPAA nicht auf Wahlkampagnen, doch will die Organisation über Aufklärung, technische Expertise und Zusammenarbeit Einfluss auf die Politik nehmen.
Die Ethereum Protocol Advocacy Alliance hat vier konkrete Strategien formuliert, um effektiv mit politischen Entscheidungsträgern in den Dialog zu treten:
Die EPAA ist Teil einer breiteren Bewegung innerhalb von Ethereum, die darauf abzielt, Kommunikation und Zusammenarbeit im Ökosystem zu verbessern.
So hat die Ethereum Foundation kürzlich ihr Förderprogramm überarbeitet, das künftig gezielter Projekte unterstützt.
Ende Oktober startete die Stiftung zudem die Plattform institutions.ethereum.org, die mehr Institutionen eine reibungslose Integration mit Ethereum ermöglichen soll.
Mit der Gründung der EPAA erhält das Ethereum-Ökosystem eine stärkere, besser koordinierte Stimme in der globalen Politikdebatte — ein entscheidender Schritt hin zur Anerkennung des Werts dezentraler Technologie in Finanzwelt und Gesellschaft.
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