Nach einer bärenstarken Phase hat Ethereum (ETH) in den vergangenen zwei Monaten spürbar gelitten. Die größte Altcoin hat einen erheblichen Teil ihres Werts eingebüßt und liegt nun wieder weit unter ihrem Allzeithoch. Dennoch ist die Lage längst nicht so schlimm, wie man meinen könnte. Mehr noch: Der Kurs steht womöglich so gut da wie nie.
Warum Ethereums Kursrückgang gute Nachrichten sind
Im August konnten Ethereum-Anleger endlich wieder ein neues Rekordhoch feiern — darauf hatten sie fast vier Jahre warten müssen. Die größte Altcoin erreichte in der Spitze über 4.950 US‑Dollar, nach einem beeindruckenden Anstieg um 182 Prozent in weniger als vier Monaten.
Während Bitcoin (BTC) im September mit einem Plus von knapp 6 Prozent überraschte, gab Ethereum fast genauso viel ab. Und im Folgemonat gingen noch einmal mehr als 7 Prozent verloren.
Waren 4.950 US‑Dollar der Höhepunkt dieses Bullenmarkts?
Niemand weiß es mit Sicherheit, doch aus technischer Sicht durchläuft Ethereum eher eine gesunde Korrektur. Denn die Bullen haben ein entscheidendes Preisniveau verteidigt.
Dieses Niveau liegt bei 3.800 US‑Dollar und war jahrelang eine robuste Widerstandszone. Im vergangenen Bullenmarkt (2021) biss sich Ethereum dort wiederholt die Zähne aus, und auch in den Jahren danach prallte der Kurs immer wieder ab. Erst in diesem Sommer gelang der überzeugende Ausbruch darüber.
Der jüngste Rückgang führte den Kurs schlicht zurück auf dieses alte Niveau, das nun als Unterstützung dient. Zwischenzeitlich handelte Ethereum kurz darunter, doch der Monat wurde letztlich sauber um 3.850 US‑Dollar abgeschlossen.
Das ist ein positives Signal: Der frühere Widerstand fungiert nun offenbar als neue Unterstützungszone. In der technischen Analyse gilt das als Beleg dafür, dass die Käufer die Kontrolle übernommen haben. Das schafft Raum für das nächste Kapitel des Bullenmarkts.
Das ist jetzt die wichtigste Marke
Das garantiert natürlich nicht, dass der ETH-Kurs bald neue Höhen erreicht — schon gar nicht kurzfristig. Der niederländische Analyst Ted ist erst überzeugt, wenn für Ethereum wieder mehr als 4.000 US‑Dollar bezahlt werden.
Zum Zeitpunkt des Schreibens zahlen Anleger 3.887 US‑Dollar für die zweitgrößte Kryptowährung. Das sind 0,75 Prozent mehr als vor 24 Stunden.
Sichere dir noch heute 10 € gratis und zahle keine Handelsgebühren auf deine ersten 10.000 €!
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Ethereum Foundation entlässt 20 Prozent der Mitarbeiter
Die Ethereum Foundation streicht 54 Stellen, also 20 Prozent der Belegschaft, inmitten einer Reihe von Führungskräfteabgängen.
Tom Lees Bitmine kauft Ethereum im Wert von 92 Millionen Dollar
Bitmine hat erneut Ethereum im Wert von 92 Millionen Dollar gekauft und nähert sich seinem Ziel von 5 Prozent des Bestands. Tom Lee bleibt optimistisch.
Morgan Stanley plant günstigste Ethereum- und Solana-Fonds in den USA
Die US-Großbank vertieft ihr Engagement in der Kryptowelt und plant nun besonders günstige ETFs für Ethereum und Solana.
Meist gelesen
Kann der XRP-Kurs auf 10.000 Dollar steigen? Das sagt ein Analyst
Wird der Wert von XRP durch Spekulation oder echten Einsatz bestimmt? Analyst Eri erklärt, wie kollektives Vertrauen den Kurs beeinflusst.
Machine-Learning-Algorithmus sagt XRP-Kurs für den 1. Juli 2026 voraus
KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche für XRP. Große Abverkäufe durch Wale und sinkende Aktivität belasten den Kurs erheblich.
XRP-Investoren verkaufen verstärkt mit Verlust – ein positives Zeichen
XRP-Investoren verkaufen zunehmend mit Verlust, ein Signal, das laut On-Chain-Daten häufig in der Nähe von Tiefpunkten auftritt.
