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Es sieht zunehmend danach aus, dass wir uns einem altseason nähern. Ein weiteres Signal dafür ist, dass die Ethereum ETFs gestern mehr Kapital angezogen haben als die Bitcoin ETFs in den Vereinigten Staaten.

Für die Ethereum ETFs handelte es sich um einen Zufluss von 602 Millionen Dollar. Die Bitcoin ETFs mussten sich mit 522 Millionen Dollar begnügen.

Unter Investoren und Fondsmanagern wird das Sentiment über Ethereum wieder extrem positiv. Die „harten Daten“ signalisieren, dass Ethereum nicht kurzfristig auf eine Korrektur zusteuert, laut Felix Xu von ZX Squared Capital.
Der Ethereum ETF von BlackRock verzeichnete dabei einen neuen Zufluss-Rekord von fast 550 Millionen Dollar. Über die letzten 10 Tage beläuft sich der gesamte Zufluss auf 2,1 Billionen Dollar.
„Diese Münzen gehen direkt in die Tresore und sind per Definition nicht sofort für den Verkauf verfügbar,“ so Xu.
Laut dem Analysten ist die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur derzeit gering. Nur wenn die ETF-Ströme plötzlich umschlagen würden und die US-Zentralbank ihre Politik verschärfen würde, sieht Xu noch eine Chance auf eine Korrektur von 30 Prozent, wie wir das im Oktober 2024 für Ethereum gesehen haben.
Obwohl Xu optimistisch in Bezug auf Ethereum ist, erwartet er, dass die Chance auf einen Kurs von 10.000 Dollar relativ klein ist. „Ein Ziel von 10.000 Dollar impliziert eine Kursbewegung von 190 Prozent in weniger als fünf Monaten. Das ist Ethereum nur zweimal gelungen: während des ICO-Wahnsinns von 2017 und während des DeFi-Hypes von 2020-2021,“ so der Analyst über einen Kurs von 10.000 Dollar für Ethereum.
Solange die ETF-Ströme so weitergehen, Staking zu den ETFs hinzugefügt wird, das Sentiment risk-on bleibt und die Adoption von Ethereum zunimmt, ist es laut ihm durchaus möglich, dass wir diesen Kurs sehen werden.
Was denkst du? Wird Ethereum im Jahr 2025 noch auf 10.000 Dollar steigen?
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