Elon Musk und Robert F. Kennedy Jr. unterstützen beide Howard Lutnick als neuen Finanzminister der Vereinigten Staaten. Lutnick, CEO von Cantor Fitzgerald, ist bekannt als ein Finanzier, der stark pro-Bitcoin eingestellt ist.

Ein Bitcoiner als Finanzminister in den USA?

Howard Lutnick gilt als aussichtsreicher Kandidat für das Amt des neuen Finanzministers der Vereinigten Staaten, auch wenn er mit Scott Bessent, dem Gründer der Key Square Group, einen ernstzunehmenden Konkurrenten hat.

Grundsätzlich sind beide pro-Bitcoin, doch Lutnick äußert sich dazu deutlich offener.

Elon Musk zeigt sich jedenfalls begeistert von Lutnick. Er deutet an, dass Lutnick echte Veränderungen bewirken könnte, während er in Bessent jemanden sieht, der das bestehende System weitgehend fortsetzen würde.

Laut Musk braucht es mutigere Maßnahmen, um die wirtschaftlichen Herausforderungen der USA anzugehen. „Bessent wäre die sicherere Wahl, während Lutnick echten Wandel repräsentieren würde. Wenn wir so weitermachen wie bisher, wird Amerika pleitegehen, also müssen wir uns auf die eine oder andere Weise verändern“, so Musk.

Lutnick und Krypto

Lutnicks Führungsqualitäten, insbesondere beim Aufbau von Cantor Fitzgerald, brachten ihm großen Respekt in der Finanzwelt ein.

Seine offene Unterstützung für Bitcoin und Kryptowährungen sowie seine Bemühungen, diese in die traditionelle Finanzwelt einzuführen – zum Beispiel Cantors Rolle als Verwalter von Tethers Vermögenswerten – zeigen, dass er bereit ist, zukunftsorientierte Schritte zu gehen.

Auch Scott Bessent, Lutnicks Konkurrent, äußert sich positiv über Bitcoin. „Ich bin begeistert von der Krypto-Akzeptanz des Präsidenten und denke, dass sie hervorragend zur Republikanischen Partei passt. Krypto steht für Freiheit, und die Krypto-Ökonomie ist gekommen, um zu bleiben.

Ich denke, mit Bitcoin ist alles möglich. Das Faszinierendste an Bitcoin ist, dass es junge Menschen zum ersten Mal an den Markt bringt. Es kultiviert eine Marktkultur in den USA, in der die Menschen an ein System glauben, das für sie funktioniert. Das ist der Kern des Kapitalismus“, so Bessent.

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