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Eine Person, die angibt, früher für Worldcoin gearbeitet zu haben und sich als Nadir Hajarabi bezeichnet, hat vorgebracht, dass das Projekt zur menschlichen Identitätsüberprüfung möglicherweise illegale Aktivitäten während ihrer Tätigkeit involviert hatte.
In einem am 23. August veröffentlichten YouTube-Video erklärte Hajarabi, dass sie während ihrer Zeit bei Worldcoin Zeuge von möglicherweise „sehr verdächtigen“ Aktivitäten waren, einschlieĂźlich möglicherweise „rĂĽcksichtsloser und/oder illegaler Handlungen“. Diese Beobachtungen fĂĽhrten dazu, dass sie das Projekt vor dem Start des Tokens am 24. Juli verlieĂźen. Ihrer Aussage zufolge behielt die Organisation einen Teil ihres Gehalts ein, und es gab Gespräche mit Behörden in verschiedenen Rechtsgebieten im Rahmen von Untersuchungen zu Worldcoin.
Laut Hajarabi war die Umsetzung des Worldcoin-Projekts „desaströs“, wobei vor der Veröffentlichung des Whitepapers KĂĽrzungen vorgenommen wurden. Sie behaupteten, dass sie „von Anfang an“ Warnsignale bemerkt hatten. Sowohl der CEO von Worldcoin als auch das juristische Team der Organisation wurden kontaktiert, aber angeblich erhielten sie keine zufriedenstellenden Antworten auf die vermeintlichen WidersprĂĽche zwischen der Mission und ihrer Umsetzung.
„Ich wurde nicht fĂĽr meine harte und mĂĽhsame Arbeit während der ETHCC und ETH Global bezahlt, weil ich Fragen zu stellen begonnen habe“, sagte Hajarabi gegenĂĽber Cointelegraph. „Das ist nicht fair, und ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen und finanziell ausnutzen. Selbst wenn meine Reichweite begrenzt ist, werde ich fĂĽr das eintreten, was mir rechtlich zusteht. Ein Unternehmen, das vorgibt, finanzielle Ungerechtigkeit zu lösen, sollte keine finanzielle Belastung fĂĽr seine Mitarbeiter darstellen.“
Es ist jedoch schwer, die Aussagen von Hajarabi unabhängig zu ĂĽberprĂĽfen, einschlieĂźlich ihrer angeblichen Bereitstellung „spezialisierter Dienstleistungen“ fĂĽr das Unternehmen. Ein Foto, das auf X (ehemals Twitter) gepostet wurde, schien sie im Besitz einer der iris-scannenden Kugeln des Projekts zu zeigen. Hajarabis YouTube-Kanal, der im September 2013 gegrĂĽndet wurde, enthielt nur ein Video, in dem die VorwĂĽrfe gegen Worldcoin geäuĂźert wurden. Ein X-Konto, das angeblich von derselben Person betrieben wurde, veröffentlichte ein Foto eines ETHGlobal Paris-Badges mit dem Namen Hajarabis und seiner Verbindung zu Worldcoin.

Hajarabis LinkedIn-Seite, die in dem YouTube-Video erwähnt wurde, schien auf dieselbe Person hinzuweisen, die in Paris lebt und Erfahrung mit nicht fungiblen Tokens, Web3-Projekten und Smart Contracts hat.
Das Worldcoin-Projekt wurde ursprünglich mit dem Ziel ins Leben gerufen, echte Personen von automatisierten Bots zu unterscheiden, indem es Netzhautscans als Teil des Identitätsüberprüfungsprozesses mithilfe von Lichtkugeln anbot. Vor der Einführung des Worldcoin-Tokens im Juli hatten sich mehr als 2 Millionen Menschen angemeldet.
Vor der EinfĂĽhrung sowohl des Worldcoin-Tokens als auch des ĂśberprĂĽfungsprozesses wurden sowohl innerhalb als auch auĂźerhalb der Kryptogemeinschaft Bedenken hinsichtlich des Projekts geäuĂźert, insbesondere in Bezug auf Datenschutzprobleme im Zusammenhang mit Benutzerdaten. Das Bayerische Landesamt fĂĽr Datenschutzaufsicht begann angeblich im November 2022 mit einer Untersuchung zu Worldcoin, während die französische Nationale Kommission fĂĽr Informationstechnologie und Freiheiten angeblich die Datensammelmethoden des Projekts als „fragwĂĽrdig“ bezeichnete. Das Information Commissioner’s Office im Vereinigten Königreich äuĂźerte ebenfalls ähnliche Bedenken hinsichtlich des Projekts.
Im August kündigte der kenianische Innenminister an, dass das Land die lokalen Aktivitäten von Worldcoin aussetzen würde, bis die Behörden die Möglichkeit hatten, jedes potenzielle Risiko für die Bewohner zu bewerten, einschließlich einer Razzia und Beschlagnahme der Ausrüstung der Organisation. Die argentinische Agentur für den Zugang zu öffentlichen Informationen kündigte später eine Untersuchung zur Datensammlung, -speicherung und -nutzung durch Worldcoin an, unter Verweis auf Sicherheits- und Datenschutzbedenken.
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