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Während der S&P 500 und Nasdaq gestern deutliche Zuwächse verzeichneten, richtete sich die meiste Aufmerksamkeit auf den rekordbrechenden Dow Jones. Mit einem bescheidenen Gewinn konnte der Dow Jones am zweiten Tag in Folge ein Rekordhoch erreichen.
Der Dow notiert mittlerweile bei 50.135 Punkten, und laut Donald Trump wird dies nicht das Ende sein. Er prognostiziert einen Kurs von 100.000 Punkten bis zum Ende seiner zweiten Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten.
Am Montag war es also wieder ein Tag, an dem alle drei großen US-Börsenindizes zulegen konnten. Der Dow Jones stieg um 0,04 Prozent, der S&P 500 um 0,47 Prozent und der Nasdaq verzeichnete sogar einen Anstieg von 0,9 Prozent.
Mit diesen Zahlen wird sofort klar, dass Technologieaktien den größten Beitrag leisteten. Sie setzten damit ihre Erholung fort, die bereits am Freitag begonnen hatte, nachdem zuletzt Bedenken über die enormen Ausgaben der Tech-Unternehmen im Bereich KI aufgekommen waren.
Darüber hinaus macht sich der Markt derzeit große Sorgen über traditionelle Geschäftsmodelle im Softwarebereich. In dieser Branche wird AI derzeit als die größte Bedrohung angesehen. Viel Software könnte mit einem Knopfdruck durch AI reproduziert werden.
Dennoch war es gestern wieder ein Tag, an dem die Technologieriesen die Führung übernahmen. Nvidia stieg um 2,5 Prozent, Tesla um 1,5 Prozent, Microsoft legte 3,1 Prozent zu, Broadcom kletterte um 3,3 Prozent und Meta verzeichnete einen Anstieg von 2,4 Prozent.
Oracle verzeichnete sogar einen Anstieg von 9,6 Prozent, nachdem D.A. Davidson seine Kaufempfehlung für die Aktie heraufgestuft hatte.
Darüber hinaus warten Anleger in dieser Woche auf wichtige makroökonomische Daten. Heute erhalten wir die Einzelhandelsumsätze, die Umsatzdaten des US-Einzelhandels, die viel über die Gesundheit der Verbraucher in den Vereinigten Staaten aussagen.

Am Mittwoch, dem 11. Februar, folgen dann die Arbeitslosenzahlen und das Wachstum privater Arbeitsplätze. Am Freitag, dem 13. Februar, wird schließlich der nächste Verbraucherpreisindex für die Vereinigten Staaten veröffentlicht.
So erhalten wir innerhalb weniger Tage ein nahezu vollständiges Bild der Gesundheit der US-Wirtschaft. Diese ist nach wie vor führend für die globalen Finanzmärkte, wobei gute Werte in der Regel positiv für die Börsenkurse an der Wall Street sind.
BNP Paribas prognostiziert, dass der Goldpreis dieses Jahr auf 6.000 Dollar steigen könnte, unterstützt von Zentralbanken und anhaltender globaler Unsicherheit.
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