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Amerikanischer Präsident Donald Trump steht erneut unter Beschuss, diesmal wegen seiner auffälligen Börsenaktivitäten. Personen aus Trumps Netzwerk sollen verdächtige Transaktionen rund um den sogenannten Liberation Day durchgeführt haben, auch bekannt als der Tag, an dem der Präsident eine 90-tägige Zollpause ankündigte.
Die Finanz- und Kryptomärkte sahen nach der Ankündigung einen gigantischen Anstieg. Es war eine willkommene Überraschung in den Tagen zuvor, in denen die Zölle stark anstiegen. So stieg der Nasdaq in den zwei Tagen danach um etwa 10%, erlebte unser eigener AEX einen Anstieg von 6,25% in der folgenden Woche, und auch Bitcoin (BTC) stieg explosiv um mehr als 13%.
Es ist klar, dass die Ankündigung von Trump einen enormen Einfluss auf den Markt hatte. Kritiker behaupten, dass einige Personen in seinem direkten Umfeld enorm davon profitiert haben. So äußerte der demokratische Senator Chris Murphy aus Connecticut heftige Kritik auf der Social-Media-Plattform X. In seiner Nachricht vom 16. April schrieb er: „Es besteht kein Zweifel, dass Personen nahe bei Trump von der Ankündigung der Pause wussten und damit viel Geld verdient haben.“ Er fügte hinzu, dass, wenn das Justizministerium „kein politischer Arm von Trump“ wäre, jetzt eine Untersuchung laufen würde.
Die Vorwürfe stehen im Einklang mit breiteren Bedenken über Trumps Umgang mit wirtschaftlicher Macht. Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit gibt es wiederholt Kritik an seinen Verbindungen zum Finanzsektor. Nachrichten des Präsidenten auf seiner eigenen Social-Media-Plattform Truth Social haben häufig für explosive Rallys oder harte Abstürze gesorgt.
Auch die Verbindungen der Trump-Familie zur Krypto-Welt bereiten Politikern Sorgen. So brachten der Präsident und seine Angehörigen kurz vor seiner Amtseinführung am 20. Januar eine Reihe von Memecoins heraus, was zu viel Aufregung in der Kryptowährungs-Community führte. Darüber hinaus sind die Verbindungen von Trump mit dem Kryptomarkt tiefergehend. Die Familie des Präsidenten steht hinter dem World Liberty Financial (WLFI) Projekt, einem Decentralized Finance (DeFi) Projekt auf dem Ethereum (ETH) Netzwerk.
Um zu einer Lösung zu kommen, fordern demokratische Politiker Transparenz über alle Aktienhandel, die während der Unruhen am Liberation Day stattfanden. Auch werden Namen von verdächtigen Händlern genannt, wie Marjorie Taylor Greene.
Sie hat jedoch heftig reagiert auf die Vorwürfe. Sie lässt ihre Investitionen von Profis verwalten und hat selbst keine aktive Rolle in ihrem Portfolio. Bis jetzt wurde noch keine offizielle Untersuchung zu der bemerkenswerten Börsenrallye vom 9. April gestartet, die kurz vor der offiziellen Bekanntgabe der Zollpause stattfand. Die Frage bleibt also: War das Zufall, oder wusste jemand mehr als erlaubt?
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