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Bitcoin hat große Schwierigkeiten mit der Unsicherheit, die Donald Trump mit seinem Handelskrieg verursacht. Laut dem Spitzenökonomen Mohamed El-Erian geht Trump ein gewaltiges Risiko ein und könnte nicht nur Stagflation auslösen, sondern auch die geopolitische Machtposition der USA gefährden.
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Mohamed El-Erian ist kein unbedeutender Ökonom. Er schreibt für Bloomberg, ist Präsident des Queens‘ College in Cambridge und Chefökonom bei Allianz SE.
Seine Kritik sollte daher ernst genommen werden.
Trumps Ziel ist es natürlich, die eigene Wirtschaft und Industrie zu schützen. Darüber hinaus möchte er viele Industriezweige in die Vereinigten Staaten zurückholen.
Doch El-Erian befürchtet, dass sich Trump damit selbst ins Knie schießt. Er glaubt, dass die wirtschaftlichen Folgen verheerend sein könnten und eine neue Inflationsepisode auslösen würden.
„Importzölle können Stagflation verursachen, indem sie die Inflation erhöhen und das Wirtschaftswachstum bremsen. Dieser Effekt könnte in Trumps zweiter Amtszeit noch stärker ausfallen, insbesondere angesichts der prekären Lage einkommensschwächerer Verbraucher“, erklärt El-Erian.
Auch viele Unternehmen stehen nach der Inflationswelle, die auf die Pandemie folgte, deutlich schlechter da, so der Ökonom.
Die größten Risiken für die US-Wirtschaft würden laut El-Erian erst langfristig sichtbar. „Wenn man die Drohung und die tatsächliche Anwendung von Importzöllen wiederholt einsetzt, kann dies Kollateralschäden verursachen und zu unbeabsichtigten Folgen führen“, so El-Erian.
Er warnt, dass die USA dadurch als Handelspartner unzuverlässiger erscheinen könnten und die weltweite Machtstellung des Landes geschwächt werden könnte.
Handel sei ein Kooperationsspiel, erklärt El-Erian: „Wenn man sich der Zusammenarbeit verweigert, kann das kurzfristig für die stärkere Partei vorteilhaft sein. Das ist die Position, in der sich die USA heute befinden […]. Doch je länger das Spiel auf diese Weise gespielt wird, desto größer sind die Wohlfahrtsverluste für alle Beteiligten, einschließlich der Vereinigten Staaten.“
Auch für Bitcoin wäre das eine schlechte Entwicklung, denn für einen nachhaltigen Bullenmarkt braucht die Kryptowährung eine starke Weltwirtschaft.
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