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Bitcoin verzeichnete zum ersten Mal einen Wochenschlusskurs über 100.000 Dollar. Inzwischen sind wir jedoch wieder unter die Marke von 100.000 Dollar gefallen, und es verspricht aus mehreren Gründen eine volatile Woche zu werden:
Laut dem pseudonymen Analysten Skew befindet sich Bitcoin derzeit in einer Schwächephase.
„Wir suchen hier nach Stärke und Nachfrage, um die Kurse zu stützen und das Niveau von 98.000 Dollar als Unterstützung zu bestätigen. Anhaltende Schwäche bedeutet, dass wir uns vorerst zurückhalten müssen“, so Skew.

Diese Schwäche wurde deutlich, als Bitcoin vergangene Nacht unter 95.000 Dollar fiel. Es kam erneut zu einem sogenannten Flash-Crash, und es scheint weiterhin schwierig für Bitcoin zu sein, sich über der Marke von 100.000 Dollar zu halten.

Der Analyst CrypNuevo verfolgt eine andere Theorie. Er warnt davor, dass Vorsicht geboten sei, da die Kurslücke von Bitcoin bei 92.000 Dollar vom 5. Dezember noch geschlossen werden müsse.
Am Nikolaustag schoss Bitcoin auf 104.000 Dollar, fiel jedoch anschließend auf 92.000 Dollar zurück. Der Tag endete mit einer regelrechten Liquidierungswelle, und laut CrypNuevo besteht eine 96-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass dieses „Ungleichgewicht“ im Markt ausgeglichen wird.

Seine Prognose scheint sich bewahrheitet zu haben, denn Bitcoin hat fast die gelbe Linie in seiner Grafik erreicht. Inzwischen erholt sich Bitcoin wieder, und der Kurs steht bei 97.500 Dollar.
Das reicht noch nicht für neuen Optimismus, zeigt jedoch, dass die Korrekturen in der aktuellen Zyklusphase begrenzt sind. Das ist ein starkes Signal, denn in früheren Bullenmärkten gab es wesentlich tiefere Korrekturen.
Dieses On-Chain-Diagramm hat bereits mehrfach den Boden des Bitcoin-Bärenmarktes vorausgesagt. Jetzt ist es erneut relevant.
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