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Bitcoin (BTC) erlebt eine beeindruckende Erholung. Der Kurs stieg innerhalb weniger Tage von unter 99.000 auf fast 107.000 Dollar. Laut Makro-Analyst Julien Bittel ist dies erst der Anfang. Er weist auf eine auffällige Korrelation mit der globalen Geldmenge hin, sichtbar in dem, was er „die am meisten kopierte Bitcoin-Grafik der Welt“ nennt.
Auf der Grafik ist zu sehen, dass die globale M2-Geldmenge in den letzten Monaten weiter zunimmt. Historisch gesehen bedeutet dies meistens nur eines, BTC wird ebenfalls steigen. Die M2-Geldmenge ist nämlich ein Maßstab für die gesamte Geldmenge im Umlauf. Je mehr Geld verfügbar ist, desto mehr davon sucht nach Rendite. Im Allgemeinen führt dies zu einer Zunahme von Investitionen in beispielsweise Aktien und Krypto.

Historisch gesehen geschieht dies oft mit einer gewissen Verzögerung. In der Grafik zeigt Bittel, dass die M2-Geldmenge einen Vorsprung von 12 Wochen auf die Kursentwicklung von Bitcoin hat. Derzeit beträgt dieser Wert 94,3 Billionen Dollar, das höchste jemals gemessene Niveau. Das ist übrigens nicht überraschend. Weltweit haben wir in den letzten Jahren hohe Inflation und beispiellose monetäre Stimulierung erlebt. Zentralbanken haben massiv Geld gedruckt, was zu einem starken Anstieg der Geldmenge geführt hat. Logischerweise gibt es dadurch mehr Liquidität im Umlauf.
Laut Bittel könnte BTC sich im Verhältnis zur gesamten Geldmenge „erholen“. Das öffnet die Tür zu neuen Allzeithochs (ATH’s). Basierend auf dem aktuellen M2-Wert könnte die digitale Währung in etwa 12 Wochen etwa 170.000 Dollar wert sein. Das würde einem Anstieg von 59 Prozent im Vergleich zum aktuellen Kurs entsprechen.
Es bleibt natürlich die Frage, inwieweit Bitcoin der M2-Geldmenge genau folgen wird. Je nachdem kann der Kurs höher oder eben niedriger ausfallen. Aber es könnte sogar noch positiver ausfallen. Vorerst ist es zu erwarten, dass das Geldvolumen nur weiter zunehmen wird. Und das könnte potenziell zu einem noch höheren BTC Kurs führen.
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