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Kryptoanleger halten in den kommenden Tagen die Luft an. Mit dem Zinsentscheid der Federal Reserve (Fed) und einem entscheidenden Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping auf der Agenda könnte dies die wichtigste Woche des Jahres werden.
Am Mittwochabend gibt die US-Notenbank, die Federal Reserve, ihren neuen Zinsentscheid bekannt. Der Markt rechnet fest mit einer Senkung um 25 Basispunkte. Laut dem Terminmarkt ist die Wahrscheinlichkeit darauf auf 97,8 Prozent gestiegen. Nur 2,2 Prozent der Händler erwarten einen unveränderten Zinssatz.
Eine Zinssenkung gilt in der Regel als positives Signal für risikoreiche Anlagen wie Bitcoin (BTC) und auch Altcoins. Kredite werden günstiger, was Unternehmen und Anlegern mehr Spielraum für Investitionen gibt. Das zusätzliche Kapital fließt häufig in renditestärkere Märkte – darunter der Kryptosektor.
Der Bitcoin-Kurs reagierte in der Vergangenheit oft deutlich auf Zinsentscheide der Fed. So kletterte die Digitalwährung nach der ersten Zinssenkung dieses Jahres im September auf ihr Allzeithoch von über 126.000 US‑Dollar. Gleichzeitig ist es keineswegs garantiert, dass eine erneute Senkung wieder für einen Kurssprung sorgt. Möglicherweise ist der Schritt bereits weitgehend eingepreist, sodass der Effekt am Markt begrenzt bleibt.
Nur einen Tag nach dem Fed-Entscheid, am Donnerstag, 30. Oktober, trifft US-Präsident Donald Trump seinen chinesischen Amtskollegen Xi Jinping in Südkorea. Das Treffen findet am Rande des APEC-Gipfels statt, einer jährlichen Zusammenkunft der Anrainerstaaten des Pazifiks.
Es ist ihr erstes persönliches Gespräch, seit Trump erneut Präsident wurde. Das Treffen findet vor dem Hintergrund einer äußerst angespannten geopolitischen Lage statt – mit einem eskalierenden Handelskrieg, Sanktionen gegen Russland und anhaltender Unruhe rund um Taiwan.
Zentrales Thema ist die Frage, ob der Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China beendet wird. Trump droht ab dem 1. November mit Zöllen von hundert Prozent auf chinesische Waren – als Reaktion auf Chinas Exportbeschränkungen für seltene Erden.
Die Aussichten wirken jedoch optimistisch. Unterhändler beider Länder sprachen am vergangenen Wochenende in Kuala Lumpur über einen vorläufigen Konsens zu mehreren Handelsthemen. So hat China angekündigt, die Exportbeschränkungen für seltene Erden für ein Jahr auszusetzen. Im Gegenzug würden die Vereinigten Staaten auf die geplante Erhöhung der Einfuhrzölle auf chinesische Waren verzichten. Entsprechend ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Trump und Xi am Donnerstag offiziell ein Handelsabkommen verkünden – was sich positiv auf den Kryptomarkt auswirken könnte.
Bereits zu Beginn dieses Monats sahen wir, wie sich Trumps Handelspolitik auf den Kryptomarkt auswirken kann. So fiel Bitcoin von seinem Rekordniveau auf ein Tief unter 105.000 US‑Dollar. Eine ähnliche Reaktion gab es auch im April: Nach der Drohung mit höheren Zöllen rutschte BTC bis auf rund 75.000 US‑Dollar ab. Der Markt zeigt sich damit klar anfällig für Trumps Handelsrhetorik.
Positive Nachrichten aus den Gesprächen mit Xi Jinping könnten dem Bitcoin-Kurs daher einen kräftigen Schub verleihen.
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