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Die deutsche Regierung hat das Tempo beim Verkauf ihrer beschlagnahmten Bitcoin (BTC) erheblich erhöht.
Seit Wochen sorgen unsere Nachbarn für Aufsehen in der Kryptowelt durch den Verkauf ihrer Bitcoins, aber in der vergangenen Woche hat sich dieser Prozess beschleunigt. Mehr als 43.000 Bitcoins wurden bereits auf den Markt geworfen, was mehr als 87 Prozent des ursprünglichen Bestandes ausmacht.
Die Vorstellung, dass die deutsche Regierung eine bedeutende Rolle bei der anhaltenden Preiskorrektur von Bitcoin spielen würde, wäre vor einiger Zeit von nur wenigen Menschen geglaubt worden. Aber es ist die harte Realität.
Im Februar dieses Jahres beschlagnahmten die deutschen Behörden insgesamt fast 50.000 Bitcoins von den Betreibern der illegalen Filmstreaming-Website Movie2k. Am 19. Juni wurde die Krypto-Gemeinschaft zum ersten Mal durch die erste Bewegung von Tausenden von Bitcoins aufgeschreckt.
Nach mehreren Wochen des Verkaufs von Tausenden von Bitcoins im Wert von Hunderten von Millionen Dollar ist der BTC-Bestand in der vergangenen Woche in Rekordtempo geschrumpft. Zu Beginn der aktuellen Woche besaß das Wallet des Bundeskriminalamtes (BKA) noch etwa 40.000 Bitcoins, aber jetzt sind es nur noch 6.394 Bitcoins.
Dies bedeutet, dass das BTC-Portfolio in etwas mehr als drei Wochen um mehr als 87 Prozent geschrumpft ist.
Gestern sank der BTC-Bestand sogar kurzzeitig unter 5.000 BTC, nachdem 10.260 BTC im Wert von etwa 615 Millionen Dollar an Krypto-Börsen und anonyme Adressen, die möglicherweise zu Over-the-Counter (OTC) Diensten für den privaten Handel gehören, gesendet wurden.
Kurz darauf wurden einige dieser Gelder wieder an das Wallet der deutschen Regierung zurückgebucht, wodurch der Bestand wieder auf über 9.000 Bitcoins anstieg. Diese zurückgebuchten Bitcoins waren vermutlich das Ergebnis eines fehlgeschlagenen Verkaufs.
Aus On-Chain-Daten geht hervor, dass der Verkaufsrausch heute Morgen fortgesetzt wurde, wobei mehrere Tausend Bitcoins auf den Markt gekommen sind.
Mit noch etwas mehr als 6.000 verbleibenden Bitcoins scheint es nicht mehr lange zu dauern, bis die deutsche Regierung ihren gesamten beschlagnahmten BTC-Bestand verkauft hat. Dies wäre eine große Erleichterung und würde etwas Angst aus dem Markt nehmen.
In dieser Hinsicht stellen nur die Rückzahlungen der 2014 zusammengebrochenen Bitcoin-Börse Mt. Gox noch ein großes Risiko für den BTC-Kurs dar. Mit mehr als 7 Milliarden Dollar an Bitcoins, die an die Gläubiger zurückgegeben werden, könnte der Verkaufsdruck noch viel weiter steigen.
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