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Die ursprünglichen Werte der „Cypherpunk“-Bewegung, die die Grundlage für die ersten Smart-Contract-Plattformen bildeten, werden voraussichtlich in den nächsten 10 Jahren weitgehend verschwinden. Dies ist auf die zunehmende institutionelle Akzeptanz von Blockchain zurückzuführen, die Plattformen dazu zwingt, sich auf Geschwindigkeit und rechtliche Konformität zu optimieren. Das erklärt Jesse Walden, Managing Partner von Variant Fund.
In einem Blogpost vom 30. September beschreibt Walden, wie die ersten 10 Jahre der Blockchain-Entwicklung von den Cypherpunk-Idealen von Bitcoin geprägt wurden, wie Zensurresistenz, Open-Source, Genehmigungslosigkeit und das Streben nach einem fairen, demokratischen Internet auf einem geteilten Weltcomputer.
Walden stellt jedoch fest, dass heutige Smart-Contract-Plattformen zunehmend von Werten wie Leistung, Kosten, Rentabilität und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften angetrieben werden. Die Ideale der dezentralen Kontrolle und Genehmigungsfreiheit treten dadurch in den Hintergrund.
Laut Walden müssen beliebte Anwendungen wie Stablecoins, die Tokenisierung von realen Vermögenswerten (RWA) und dezentralisierte physische Infrastrukturnetzwerke (DePIN) nicht mehr vollständig dezentral oder genehmigungslos sein. Sie nutzen die Dezentralisierung der zugrunde liegenden Blockchain vor allem für Offenheit, Interoperabilität und Abwicklung.
Die Cypherpunk-Bewegung entstand in den 1980er Jahren als Reaktion auf wachsende Bedenken hinsichtlich staatlicher Überwachung und Zensur. Satoshi Nakamoto, der anonyme Gründer von Bitcoin, wird von vielen als Cypherpunk oder als jemand betrachtet, der stark von diesen Werten beeinflusst wurde, aufgrund des zensurresistenten und genehmigungslosen Designs des Bitcoin-Netzwerks.
Obwohl Walden erklärt, dass dies nicht das Ende der Cypherpunk-Blockchains ist, sieht er es dennoch als „das Ende des Anfangs“. Die Kommerzialisierung von Krypto bringe seiner Meinung nach unvermeidliche Kompromisse mit sich, wie den Verzicht auf strikte Dezentralisierung, um Krypto-Wallets und Apps schneller für Benutzer verfügbar zu machen.
Kommerzialisierung von Krypto hat nicht nur negative Folgen
Walden zieht eine Parallele zur Musikwelt, in der Mainstream-Musik manchmal als weniger authentisch angesehen wird, aber dennoch ein großes Publikum erreicht. Er lobt Künstler, die es schaffen, eine Balance zwischen ihren Prinzipien und kommerziellem Erfolg zu finden. „Diese Mischung aus Entschlossenheit und Pragmatismus hat den größten Einfluss“, so Walden.
Er schließt damit, dass die Kommerzialisierung von Krypto nicht nur negative Auswirkungen hat: „Wenn du das Gefühl hast, dass die ursprünglichen Krypto-Werte durch den Mainstream-Markt verwässert werden, verstehe ich das. Aber sieh es aus einer anderen Perspektive. Die Kommerzialisierung bedeutet wahrscheinlich, dass die echten Chancen jetzt erst beginnen.“
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