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CryptoQuant CEO Ki Young Ju stellt fest, dass Bitcoin auf dem Weg zur längsten Konsolidierungsphase aller Zeiten in einem Halving-Jahr ist. Wenn der König des Marktes in den nächsten zwei Wochen keinen Kurssprung erlebt, werden wir Rekorde brechen – allerdings nicht die Rekorde, auf die die meisten gehofft haben.
„Wir sind mittlerweile 285 Tage im Jahr 2024. Wenn Bitcoin in den nächsten 14 Tagen nicht in einen Bullenmarkt eintritt, markiert dies die längste Seitwärtsphase aller Zeiten in einem Halving-Jahr“, so Ki Young Ju.

In dem obigen Diagramm sehen wir, dass Bitcoin inzwischen hinter dem Zyklus von 2020 zurückbleibt. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Party vorbei ist, denn jeder Zyklus hat seine eigenen einzigartigen Bedingungen.
Dieser Zyklus ist durch große Sorgen über die Weltwirtschaft bei bestimmten Investorengruppen geprägt. Aktien florieren dabei durch den Hype um Künstliche Intelligenz, wodurch Unternehmen wie Nvidia auch ein Stück Aufmerksamkeit von Bitcoin abziehen.
Ki Young Ju vermutet, dass vor allem das Verhalten von Whales auf Binance der Grund dafür ist, dass Bitcoin derzeit noch nicht auf einem Allzeithoch steht.
„Seit März war der Bitcoin-Kurs ziemlich volatil. Zwischen den Kursen von 53.000 und 72.000 US-Dollar zeigte der Coinbase Premium große Unterschiede. Whales kauften bei 72.000 US-Dollar und verkauften wieder bei 53.000 US-Dollar.

In der Zwischenzeit blockieren Whales auf großen Börsen auch einen Ausbruch zu neuen Allzeithochs, während sie den Kurs bei 53.000 US-Dollar verteidigten. Ein Coinbase Premium von fast null kann meiner Meinung nach als Unterstützung/Widerstand fungieren“, erklärt Ki Young Ju anhand des obigen Diagramms.
Der Coinbase Premium zeigt den Preisunterschied zwischen Bitcoin auf Binance und Coinbase an. Wenn der Kurs auf Coinbase höher ist, gibt es eine positive Prämie, und es sind vor allem die amerikanischen Anleger auf Coinbase, die versuchen, den Kurs nach oben zu treiben.
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