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Bitcoin hat die magische Grenze von 100.000 Dollar durchbrochen und damit eine Marktkapitalisierung von 2 Billionen Dollar erreicht. Was kommt als Nächstes? Laut CryptoQuant-CEO Ki Young Ju hat Bitcoin noch viel Spielraum nach oben, bevor man von einer Blase sprechen kann.
„Frisches Kapital treibt den Bitcoin-Kurs“, sagte Ki Young Ju auf X.

Aus diesem Grund sieht der Analyst Bitcoin weit davon entfernt, sich in einer Blase zu befinden. Durch den Anstieg des realisierten Marktwerts von Bitcoin – der durch Transaktionen auf der Blockchain zu höheren Preisen steigt – hat sich die „Obergrenze“ von 129.000 auf 146.000 Dollar verschoben.
„Bei 102.000 Dollar ist Bitcoin noch weit von einer Blase entfernt. Es wäre ein Anstieg von 43 % erforderlich, um dies zu behaupten“, so Ki Young Ju klar und deutlich über den aktuellen Stand von Bitcoin.
Auch wenn der Bitcoin-Kurs von 100.000 Dollar für viele eine bedeutende Meilenstein darstellt, zeigte sich Analyst Aksel Kibar wenig beeindruckt.
Seiner Meinung nach war Bitcoin bereits seit dem Durchbruch von 73.700 Dollar im November auf diesem Weg.
„Die Hürde war 73.700 Dollar. Diese wurde im November mit einer langen Monatskerze überwunden“, erklärte er anhand der untenstehenden Grafik.

„In der Vergangenheit folgte nach einem Ausbruch im Monatschart (2013, 2017, 2021) ein mehrmonatiger Anstieg“, fügte er hinzu.
Aus dieser Perspektive deutet Kibar an, dass Bitcoin eine monatelange Phase des Kursanstiegs bevorsteht. Es könnte also im Jahr 2025 noch sehr interessant werden…
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