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David Duong, Leiter der Forschungsabteilung bei Coinbase, sagt in einer neuen Analyse, dass er Signale für einen langen Bärenmarkt sieht. So behauptet Duong unter anderem, dass das 200-Tage gleitende Durchschnitt auf negative Kursaktionen hinweist für Bitcoin (BTC), aber auch für den Coinbase 50 Index; der die Leistungen der 50 größten Kryptowährungen verfolgt.
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Obwohl sie bei Coinbase der Meinung sind, dass Bitcoin in seiner Rolle als Wertanlage weiter wächst, sehen sie derzeit vor allem negative Entwicklungen.
Nicht unbedingt auf fundamentaler Ebene, wenn es um Bitcoin geht, aber das Anlageklima für die digitale Währung hat sich in der letzten Zeit nicht verbessert.
David Duong macht sich also vor allem Sorgen um Bitcoin wegen des Verlusts des 200-Tage Kursdurchschnitts. Oft führt das bei Bitcoin zu einer längeren Periode fallender Kurse.
Derzeit wäre also von einem fallenden Trend die Rede, aber dieser könnte laut Duong auch schnell wieder umkehren. Er spekuliert selbst über Juli bis September als den Zeitpunkt, an dem die Bitcoin-Kurse wieder steigen könnten.
„Aus diesem Grund denken wir, dass es eine gute Idee ist, eine defensive Haltung für die kommende Zeit einzunehmen. Und trotzdem glauben wir daran, dass Bitcoin und der Kryptomarkt irgendwo im zweiten Quartal ihren Boden finden werden.
Dies sollte dann die Basis für ein besseres drittes Quartal 2025 legen,“ so Duong im Namen von Coinbase.
Zum Zeitpunkt des Schreibens kommt der Bitcoin-Kurs bei 84.360 Dollar an und scheint sich die digitale Währung gerade wieder etwas zu erholen. Das könnte sich jedoch schnell wieder ändern, sobald China und die Vereinigten Staaten wieder aneinandergeraten.

Andererseits dürfen wir nicht vergessen, dass es sich um den schärfsten Rückgang des Sentiments handelt seit der Pandemie im Jahr 2020. Das könnte sich auch schnell wieder umkehren, wenn sich die Situation um den Handelskrieg verbessert.
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