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Coinbase will mit unfairen Token-Launches aufräumen. Deshalb bringt die Kryptobörse jetzt eine eigene Verkaufsplattform, die Privatanlegern tatsächlich eine faire Chance auf Teilnahme gibt. Und es geht schnell los: Der erste Verkauf ist bereits für diesen Monat geplant.
Mit der neuen Plattform will Coinbase den Frust vieler Anleger beenden: technische Probleme, eingeschränkter Zugang und Sonderbehandlungen für Insider.
In einem früheren Teaser-Post am 7. November schrieb Coinbase bereits: „Es muss nicht so sein.“ Dabei zeigte das Unternehmen Beschwerden von Nutzern, die sich bei früheren Token-Launches ausgeschlossen fühlten. Nun wird klar, worauf das abzielte: eine eigene Plattform, die die Regeln für alle fair macht.
Besonders an der Plattform ist das clevere Zuteilungssystem. Coinbase belohnt nämlich Anleger, die ihre Token halten. Wer nicht sofort verkauft, hat bei künftigen Verkäufen bessere Chancen auf eine größere Zuteilung.
Die Idee erinnert an die ICOs von früher, nur regulierter und transparenter. Statt Aktien kauft man Token eines neuen Krypto-Projekts, oft zu einem niedrigen Einstiegspreis. So begann auch Ethereum: 2014 konnte man für 30 Cent pro Stück einsteigen.
Die erste Token-Verkaufsrunde auf der Plattform lässt nicht lange auf sich warten. Am 17. November können Nutzer bei Monad (MON) einsteigen – einer neuen, ultraschnellen Blockchain, die mit Ethereum kompatibel ist.
7,5 Prozent des MON-Angebots werden zu einem festen Preis von 0,025 US‑Dollar pro Stück verkauft. Anleger dürfen Beträge zwischen 100 und 100.000 US‑Dollar einsetzen. Wird alles verkauft, entspräche das einer Bewertung von 2,5 Milliarden US‑Dollar für Monad.
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