Es gibt Gerüchte, dass China in Erwägung zieht, TikTok an Elon Musk zu verkaufen. Musk besitzt bereits Twitter und hat den Namen in X geändert. Nun könnte er auch die US-Sparte von TikTok in die Hände bekommen, vorausgesetzt, Amerika setzt durch und verhängt ein TikTok-Verbot.
Zusammenarbeit mit Donald Trump
Der Verkauf von TikTok an Elon Musk könnte Teil eines größeren chinesischen Plans sein, die Zusammenarbeit mit Donald Trump zu suchen.
Elon Musk spielt natürlich eine wichtige Rolle in der Regierung von Donald Trump. Auch wenn dies nicht offiziell ist, spiegelt sich das deutlich in Musks Verhalten und Aktivitäten wider. Er ist ständig in der Nähe von Trump zu finden.
Bevor die Chinesen TikTok verkaufen wollen, wird die Muttergesellschaft ByteDance jedoch noch um ein Verbot kämpfen, wie Bloomberg am 14. Januar berichtete.
Wenn Musk das Unternehmen übernimmt, würde es auch unter das Dach von X fallen. Ein Vertreter von TikTok bezeichnet die Gerüchte als „reine Fiktion“ und dementiert sie vollständig.
TikTok-Verbot in Amerika
Der oberste Richter in den Vereinigten Staaten hat kürzlich erklärt, dass er TikTok aus dem Land verbannen möchte.
Donald Trump sieht das jedoch als eine dumme Entscheidung. Seiner Meinung nach wäre es klüger, TikTok als Trumpfkarte für die Verhandlungen mit China zu nutzen.
Amerika hat vor allem Angst, dass die chinesische Regierung TikTok nutzt, um sensible Daten von Amerikanern zu sammeln und sie sogar zu überwachen.
Die US-Sparte von TikTok könnte laut den Analysten von Bloomberg Intelligence zwischen 40 und 50 Milliarden Dollar wert sein. Allerdings stellt sich natürlich die Frage, ob das nach einem Verbot noch der Fall wäre.
Schließlich lässt sich leichter mit einer Partei verhandeln, die gezwungen ist, zu verkaufen.
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