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XRP steht seit Wochen unter Druck. Während neue ETFs eingeführt werden und Banken sich Ripple anschließen, sinkt der Kurs weiterhin. Investoren fragen sich: Kommt es noch zu einer Erholung, oder ist es zu spät?
XRP schwankt um das psychologisch wichtige Niveau von 2 Dollar. Trotz aller positiven Entwicklungen, wie der Einführung von XRP-ETFs und neuen Kooperationen mit Banken, bleibt ein durchschlagender Erfolg aus. Wöchentlich gibt es einen leichten Rückgang, und im letzten Monat ist der Kurs um mehr als dreizehn Prozent gefallen.
Die Marktkapitalisierung von XRP liegt bei 121,3 Milliarden Dollar, aber das tägliche Handelsvolumen ist um fast 28 Prozent auf 2,82 Milliarden gesunken. Das deutet auf ein nachlassendes Interesse der Händler hin, gerade zu einem Zeitpunkt, an dem der restliche Markt vorsichtig wiederbelebt wird.
XRP steht weiterhin technisch unter Druck. Der Kurs kann seit geraumer Zeit nicht über die 50-Tage-Durchschnittslinie ausbrechen, die bei etwa 2,16 Dollar liegt. Erholungsversuche bleiben erfolglos. Das Handelsvolumen bleibt niedrig, und große Investoren nutzen jede Preisrückkehr, um Gewinne mitzunehmen.
Nur ein überzeugender Durchbruch über diesen Widerstand, unterstützt durch steigendes Volumen, könnte den Weg für eine ernsthafte Erholung ebnen. Solange das ausbleibt, bleibt das technische Bild anfällig.
Das Projekt selbst steht jedoch nicht still. Diese Woche schloss sich die europäische MINA Bank Ripple Payments an, wodurch ihre Kunden nun extrem schnelle internationale Überweisungen über XRP tätigen können. Ein schöner Erfolg für Ripple, der sich jedoch nicht im Kurs widerspiegelt.
Auch technisch baut das Team weiter. So wurde „wrapped XRP“ auf Ethereum und Solana eingeführt, mit über 100 Millionen Dollar an Liquidität. Damit wird XRP in der Welt von DeFi besser nutzbar. Doch auch diese Nachricht führte nicht zu einem Kursanstieg.
Was können wir also erwarten? Finbold fragte ChatGPT 5.2, das neueste KI-Modell von OpenAI, nach einer realistischen Prognose für den XRP-Kurs am 31. Dezember 2025.
Die KI präsentierte ein „Basisszenario“ von 2,28 Dollar. Die Untergrenze liegt bei 1,90 Dollar, die Obergrenze bei 2,65 Dollar. Laut dem Modell gibt es also noch etwas Raum nach oben, aber keine spektakulären Anstiege sind zu erwarten.

Die Prognose geht davon aus, dass Ripple stetig weiter wächst, aber große Verkäufer (Whales) eine echte Kursausbruch zunächst verhindern. ChatGPT sieht, dass XRP eher langsam ansteigt als explodiert.
Ripple gibt seine internen Erkenntnisse über nordkoreanische Hacker an andere Kryptounternehmen weiter. Die Angriffe verlagern sich von der Codeebene auf infiltrierte Mitarbeiter.
Die ETF-Abflüsse bleiben begrenzt, fallen aber mit einer deutlichen Schwächung der Markttiefe an der größten Kryptobörse der Welt zusammen.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.