Der CEO von Cantor Fitzgerald, Howard Lutnick, ist bullish über Bitcoin und freut sich insbesondere auf das Halving. „Bitcoin bleibt stabil, denke ich, aber wenn das Halving kommt, dann wird die digitale Münze wieder steigen“, so Lutnick. Über den Spot Bitcoin ETF ist der CEO der Investmentbank weniger begeistert.
Nicht begeistert über Spot Bitcoin ETF
Warum ist Howard Lutnick nicht begeistert über die Spot Bitcoin ETFs in den Vereinigten Staaten?
Weil es „nur eine Möglichkeit für Amerikaner ist, Bitcoin zu kaufen“ und Bitcoin laut Lutnick „keine amerikanische Sache“ ist.
„Ich kann dir Geld über Venmo und PayPal senden. […] Das ist ein spekulatives Asset für uns (Amerikaner). Aber für Länder wie Argentinien, Venezuela und die Türkei zählt Bitcoin. Stablecoins sind in diesen Ländern wichtig. Es ist eine Möglichkeit, den Dollar zu halten“, fährt Lutnick fort.
Lutnicks Begeisterung für Stablecoins ist nicht ganz zufällig. Seine Firma, Cantor Fitzgerald, verwaltet nämlich das Portfolio von Tether; dem Herausgeber der größten Stablecoin des Marktes (USDT).
Tether ist sicher
Wenn wir den Worten von Lutnick glauben dürfen, dann ist Tether derzeit eine sichere Partei.
„Ich verwalte sehr, sehr viel von ihren Vermögenswerten. […] Basierend auf dem, was wir gesehen haben, und wir haben viel Zeit hierin investiert, hat Tether das Geld, das sie zu haben behaupten“, so Lutnick.
Das ist noch einmal gute Nachrichten für die Industrie, denn grundsätzlich ist Cantor Fitzgerald nicht eine Partei, die einfach Unsinn erzählen würde.
Tether hat in den letzten Jahren viel Kritik erhalten und wäre eine „tickende Zeitbombe“ für Krypto. Aber jetzt zeigt sich, dass das Unternehmen die Dinge doch recht gut im Griff hat.
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